Zambia – South Luangwa National Park

The man stands in middle of the path, only with shorts and a towel over his shoulder. “I supposed to take a shower”, he explains, “but now the elephants turned up around the shower hut. Better I wait till they’re gone.” It’s the small group of elephants I followed trough the camp to the backyard, where the employees of the lodge lives. When the group spread around, I keep myself closer to the houses. Just as I warned another man for an approaching elephant he points a spot behind me. A young bull watched us rather aggressively. Suddenly we’re surrounded by two groups of elephants, withdrawn us back to the wall or hiding in the house, until all disappeared in the forest. It was not the last time we’ve seen these giant mammals. In the same night a big bull crossed the electric fence to have a dinner under the trees of the camp.

Wildlife is all around us, but one feel safer to watch them from the car when roaming trough the national park. Despite of not seeing any lions or leopards, we enjoy the landscape and wildlife of South Luangwa National Park. There are quite a few safari cars crossing the way of animals, but mostly we had a great time to observe the antelopes grazing, giraffes resting on the ground, birds chasing insects or sea eagle hunting fish.

The hilly landscape, covered with forest, interrupted by rivers, gives our brand new tyres good terrain to proof his ability for offroading. Patches with deep sand, short river crossing and long, very steep and sharp rocky uphill sections are first tests for them. At the end of the day we watch satisfied the red moon in nighty sky.

 

Mitten auf dem Pfad steht ein Mann nur in Shorts gekleidet und einem Badetuch über der Schulter. Er wolle rüber zu den Duschhütten, aber die Elefanten halten ihn davon ab, erklärt er mir. Besser ist es zu warten und den riesigen Tieren Vortritt zu lassen, pflichte ich ihm bei. Es ist die kleine Elefantenherde, die ich vom Camp aus folgte und die hier Baumfrüchte fressen. Ein zweiter Mann zeigt mir die nahen Hütten der Lodge-Angestellten. Darin befinden sich weder Essen noch Wasser, um die täglich vorbeiziehenden Elefanten nicht hinein zu locken. Manche gebärden sich doch eher aggressiv, erzählt er. Gerade als ich ihn auf einen sich näherndes Tier aufmerksam machen wollte, zeigt er hinter mich und hiess mich vorm jungen Bullen in Acht nehmen. Unter einem Baum wackeln zwei grosse Ohren warnend. Plötzlich waren wir von zwei Herden umgeben und zogen uns näher an die Häuserwand zurück bis sie sich wieder entfernt haben. Es war nicht die letzte, (fast) hautnahe Begegnung mit diesen riesigen Säugetieren. In derselben Nacht durchbricht ein grosser Bulle die elektrische Abzäunung des Camps auf der Suche nach Fressen.

Die Tierwelt lässt sich etwas sicherer vom Auto aus beobachten während man gemütlich durch den Nationalpark rollt. Zwar sehen wir in diesen zwei Tagen weder Löwen oder Leoparden, dennoch sind wir fasziniert von der Landschaft und Tierwelt. Ab und zu kreuzen uns Safariwagen mit Touristen, doch oft haben wir viel Zeit die Tierwelt ungestört zu beobachten. Das lange warten auf einen jagenden Seeadler hat sich gelohnt, als sich dieser auf den Teich hinabstürzt und sich einen Fisch greift.

Durch die hügelige Landschaft mit viel Wald und Busch, durchbrochen von Flüssen, gibt unseren neuen Reifen die erste Gelegenheit ihre Offroadtauglichkeit zu beweisen. Tiefsandige Passagen, kurze, aber schlammige Flussdurchfahrten und vor allem der steile und mit scharfkantigen Felsen versehene Aufstieg am nördlichen Ende des Parks meistern sie ohne Tadel. Zufrieden beschliessen wir den Tag bei einem Glas Rotwein unterm roten Mond .

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