Cuba; Im Labyrinth von Camagüey

 

Die Strassen sind verwinkelt, biegen mal nach links oder folgen sachte und unbemerkt einer Rechtskurve. Sie gleichen nicht -wie im Reiseführer beschrieben- einer arabischen Medina, sondern unterliegen einer ganz eigener undurchschaubarer Struktur. Vielleicht ist das gerade der Reiz, der auf mich wirkt. Stunden- und tagelang ziehe ich durch die Gassen, gucke in Innenhöfe, entdecke neue, kleine Plätze und dunkle Kneipen. In einigen davon setze ich mich nieder, beobachte das Treiben oder schreibe in mein Heft. Meist bleibe ich nicht alleine, werde entweder schon auf der Strasse angesprochen oder in der Bar mit einem Augenzwinkern aufgefordert ein Getränk zu spendieren. Und doch wirken die Menschen etwas reservierter, weniger aufdringlicher. Wenn man sie anspricht sind sie aber offen, erzählen von ihrem Leben, lassen einen kleinen Einblick. Hier erst einmal einige Impressionen aus der Stadt. Mehr Geschichten von ihren Bewohner werden folgen.

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