Mauritius; Arrival / Ankunft

As far i could see i was the only one who pick a backpack from the luggage claim. Amongst all the package tourists i must look suspicious. The first time in my over 20 years travel experiences i was stopped by the customs to undergo a baggage control. I know they do their jobs, and they did it with respect and friendly. After the check and nice conversation they let me go with friendly advices. At information desk in that surprisingly modern airport i got not only a friendly smile, but also a helpful map and all informations i need to get to a public bus. The 20minutes bus ride brought me into Mahebourg, where -again- a helpful old lady took an extra way to show me my hotel. Overwhelmed from these kind people and sweaty from the humid conditions, i had a short rest with my host Ritesh, who explained me what to do on the island.
Despite the overcast, i wanted see at least the nearest surrounding of my hotel. In front of the church stands a old man with a key in the hand. I ask to enter the church, but he opened the door to the staircase for the tower. From the top, overlooking the town, sea and the distinctive mountains of Mauritius, the clouds gives a dramatic and threatening atmosphere, as the figure does in the church hall.
Roaming trough the streets, i’ve seen a mosque and hindu temple too, all nearby each other. I like the idea of an interculture, but peaceful, neighborhood. Talking with some people on the street, they confirmed the peacefully coexistent of culture and religion here. A quick visit in a tiny shop before heading back to my hotel room with those romantic made swans. 🙂

Soweit ich sehen kann, war ich der einzige, der einen Rucksack vom Gepäckband nahm. Unter all den Pauschaltouristen schien ich auch den Zöllner aufgefallen zu sein. So wurde ich das erste Mal in meiner über 20jährigen Reisekarriere gebeten meinen Rucksack vor ihren Augen zu entleeren. Sie tun auch nur ihren Job, dachte ich, und dies taten sie auch freundlich und mit Respekt. Nach anfänglich kritischen Fragen, wurden sie zunehmend neugieriger über meine Reisetätigkeiten. Mit freundlichen Ratschlägen wurde ich entlassen. Einige Meter weiter zeigte mir die Dame nicht nur ein bezauberndes Lächeln, sondern auch kompetent den Weg zur Bushaltestelle und gab mir eine Strassen-/Touristenkarte der Insel mit auf den Weg. Den Weg zum gebuchten Hotel hingegen wurde etwas schwieriger, weil der Busfahrer mich am falschen Ort rausliess. Eine ältere Dame machte extra einen Umweg, um mich an den richtigen Ort zu bringen. Überwältigt von so viel Freundlichkeit und verschwitzt vom schwülen Klima, begrüsste mich der Hotelbesitzer Ritesh und erklärte mir auch gleich was alles auf der Insel zu sehen wäre.
Noch vor der Abenddämmerung wollte ich zumindest noch die nähere Umgebung kennenlernen. Vor der Kirche stand ein Mann mit Schlüsseln in der Hand. Ob ich in die Kirche darf, frug ich ihn, und er öffnete zu meiner Überraschung die Türe zum Turmaufgang. Von oben hatte ich eine herrliche Sicht über die Stadt, die Bucht und die typischen Vulkanberge von Mauritius. Die Wolken trugen eine dramatische Stimmung heran, bis ich mich dann weiter auf die Strasse machte. In unmittelbarer Nähe sind auch noch eine Moschee und ein Hindutempel zu finden. Dieses multikulturelle Zusammenleben scheint hier zu funktionieren, und es wurde mir auch von den Leuten bestätigt, mit denen ich auf der Strasse einen Schwatz hielt.
In einem winzigen Laden holte ich mir noch einige Kleinigkeiten, dann aber zurück in mein Hotelzimmer mit den liebevoll geschmückten Schwänen 🙂

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