Handmade in Zambia – The WayaWaya Project

Not another bottomless project where money just drains down the hole, was in the mind of Iris , the Norwegian founder, but a start to a profitable business with high quality products. Fashionable leather handbags, designed by the founder, are made by hands of six local ladies with best materials available.

Iris and her mother welcome me in the outskirt of Livingstone. I get introduced to the six ladies, who work for the new company. They sit under a shady tree in front of the house when I arrived. On the table are scissors, leather pieces, zips, measuring bands. The electricity still goes trough the neighbour building, but they didn’t pay the bill and the power cut off for both. The team is now improvising, working on steps what can be done by hands only.

Inside the one storey building are cutting and sewing machines, stock on leather and materials and in near future also a display room. They just moved in, I got explained, and some things still have to be improved.

The founder wants not only to provide a workplace for local women, but to create a new brand for the market in Europe, or beyond. It was a long way to teach those ladies and make them understand what is expected on the international market, she explains me, and this development still goes on. There’s no coincidence why the new brand named WayaWaya, what means ‘growing from ground up’.

http://www.wayawaya.no

Nur nicht ein weiteres Hilfsprojekt, in dem Geld in ein bodenloses Loch verschwindet, dachte sich Iris, als sie hier eine neue Firma gründete. Stattdessen soll es ein profitables Geschäft mit hochqualitativen Produkten werden. Moderne Lederhandtaschen, mit eigenem Design und aus bestem Material, das möglichst Lokal besorgt werden kann, ist die Idee dahinter.

Iris und ihre Mutter begrüssen mich ausserhalb von Livingstone und stellen mich den sechs Frauen vor, die momentan für die Firma arbeiten. Sie sitzen unter einem schattigen Baum und arbeiten an den Reissverschlüssen der Handtaschen. Auf dem Tisch liegen Scheren, Lederstücke, Reissverschlüsse, Massbänder. Normalerweise arbeiten sie in dem Haus, in dem die Firma erst vor kurzem eingezogen ist. Doch die Stromleitung läuft noch durch das Nachbarhaus. Wenn diese es versäumen die Rechnung zu bezahlen, wird der Strom für beide Grundstücke abgeschaltet. So wird nun improvisiert und draussen die Produktionsschritte gemacht, die nur von Hand gefertigt werden können.

Der Weg zu einer erfolgreichen Marke ist lang und steinig, weiss die Gründerin. Schon den Arbeiterinnen verständlich zu machen, was der internationale Markt erwartet, nämlich nicht nur funktionale Produkte, sondern auch gute Qualität in Material und hohe Ansprüche im Design, braucht viel Zeit. Nicht umsonst wurde die neue Marke auf den Begriff ‚WayaWaya’ getauft, was soviel bedeutet wie ‚von Grund auf’.

http://www.wayawaya.no

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