Spider Transport / Spinnentransport

Cleaning my car, i got also rid of all the old cobwebs inside my spare tyre. To my surprise there was still a inhabitant, who crawled out angry. It almost seemed to attack me before went down to ground. On the back side i found an distinctive red mark. Just days before, while that spider was still living in my car, i had a talk with an American guy about the poisonous spider as Black Widow and its Australian relative the Redback Spider. To find out what i carried over last thousands of kilometers i googled and found out i brought the African relative of this species with me.

https://en.wikipedia.org/wiki/Button_spider

Bei der Autoreinigung entfernte ich auch endlich mal die löten Spinnweben innerhalb meines Reserverads. Zu meiner Überraschung war dieses aber noch bewohnt. Eine Spinne kroch hervor und schien mich sogar noch attackieren zu wollen. Sie liess sich dann aber zu Boden, wo mir dann eine auffällige rote Markierung am Hinterteil auffiel. Nur wenige Tage zuvor sprach ich mit einem Amerikaner über die giftige Schwarze Witwe und ihre australische Verwandte, die Rotrückenspinne. Neugierig geworden googelte ich und fand heraus, dass ich offensichtlich die afrikanische Version dieser giftigen Spinnenart mit mir herum transportierte: Button Spider

Siehe auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Witwen

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Makgadikgadi Salt Pans (The Movie)

 

Driving off road trough the stunning landscape of the biggest salt lake area of the world; the Makgadikgadi Pans in Botswana.

Offroad-Trip durch die atemberaubende Landschaft der grössten Salzseen der Welt; die Makgadikgadi Salzseen in Botswana

Roads of Botswana / Die Strassen von Botswana

One day on the roads of Botswana. The roads from Molepolole to the north via Lephepe to Letlhakane. I started to use my GoPro cam bit more often. Here a short road movie. Your comments and opinion is appreciated.

Einen Tag auf den Strassen von Botswana. Ich reiste von Molepolole via Lephepe nach Letlhakane.  Die GoPro Kamera will ich etwas mehr benutzen und hab hier eine kurze Roadmovie zusammen gestellt. Eure Kommentare und Meinungen interessieren mich; schreibt also!

Makgadigadi Saltpans / Über die Salzseen

Dust! All over! It calls saltpans, but all I can see is scrub and dust. Reading the description of the route beforehand, it says to be aware of muddy salty spots and deep sand areas. None of these is to expect in dry season. Only dust, and more dust. On the hard uneven ground are dips filled with powder-like dust. Every time a wheel sinks in it a cloud of white dust explodes around the car und cover everything around. Suddenly the bush disappeared, open space instead. Bright blue sky and snow white flat blinding my eyes for a moment. The wheels hit the hard surface of the saltpan, the Landrover is gliding towards the far horizon. No obstacles in sight, just this white flat in front, sometimes a Fata Morgana, a mirror effect caused by heated up air over the hot ground.

The dark spots at horizons turned into a thin green line and appeared to be an island in that salt lake. Tracks lead direct to a huge baobab tree, as it would be the guardian of the Kubu Island. A nice spot for a short picnic, before the way head back onto the Sua Pan. There are also a couple veterinary fences to cross. Three men watch the gates and stay out there in the big nothing. They sleep in small huts for 22 days, but having then eight days off back to civilisation.

Tracks lead me along those fences, bring me back to bushland, over the Ntwetwe Pan to stop finally at another huge baobabs. Big elephant dung let me decide to sleep another night under the stars as I entered a mopane forest. I learned the mopane trees are liked by elephants, give me some hope to see some, despite yellow leafs now in colder time of the year. Elephants didn’t turn up, however the night sky is always a fabulous spectacle out here.

Staub und Sand! Überall! Man nennt es Salzseen, aber alles was ich sehen kann ist Buschwerk und aufgewirbelter Staub. In der Wegbeschreibung wird von Salzig-schlammigen Streckenabschnitte und tiefen Sand gewarnt. Nichts von dem ist, zumindest während der Trockenzeit, zu befürchten. Nur Staub und noch mehr Staub. Der harte Boden ist gespickt mit Löcher und Senkungen, die mit puderfeinem Sand gefüllt sind. Jedes mal wenn ein Rad in solch eine Senke fällt explodiert eine helle Staubwolke um das Auto und pudert alles um sich herum. Der feine Staub kriecht in jede Ritze.

Plötzlich verschwinden die Büsche um mich herum und gibt offenes Land frei. Der stahlblaue Himmel und die schneeweisse Ebene vor mir blenden mich für einen Moment. Einige Sekunden später treffen die Räder auf harten Untergrund und das Fahrzeug gleitet über die weisse Landschaft dem endlosen Horizont entgegen. Kein Hindernis in Sicht, nur ewige Weite und Luftspiegelungen in der Ferne.

Dunkle Punkte am Horizont schmelzen zu einer dünnen, grünen Linie zusammen. Beim näher kommen entpuppt sie sich als die Kubu Insel, die sich über den Salzsee hebt. Spuren führen direkt zu einem riesigen Baobab Baum, der über die Insel zu wachen scheint. Ein schattiges Plätzchen ladet zu einem kurzen Picknick ein, bevor der Weg zurück auf die Sua Salzpfanne führt. Zäune führen durch die weite Leere, um unkontrollierte Tierwanderungen zu vermeiden. Torwächter geben den Weg frei und erzählen mir, dass sie zu dritt jeweils 22 Tage in der Einöde hausen, dann aber acht Tage Freizeit in ihren Heimatorten geniessen können. Am Zaun entlang führen mich Spuren weiter durch Buschland bis auf den benachbarten Salzsee, die Ntwetwe Ebene. Weitere riesige Baobabs kreuzen mein Weg, manchmal sehe ich Behausungen und wanderndes Vieh, bis ich dann vor Elefantendung Halt mache. Ich entschliesse mich darauf in der Nähe zu Übernachten. Im Mopanewald, eine Baumart, die die Elefanten mögen, wechselten die Blätter bereits zu rotgelben Laub, doch hielt ich eine kleine Hoffnung aufrecht, die grossen Landtiere in freier Natur zu sehen. Das wurde mir nicht gewährt, doch der klare, nächtliche Sternenhimmel lohnt sich immer zu betrachten.

fullmoon over kalahari desert

After a long drive cutting into the Kalahari Desert i stopped in the bush and listen to the wind. Silence grown when the sun disappeared, clouds hurried over the sky and the full moon brought its silver light over the night landscape of the desert. Es war ein langer Fahrtag bis ich im Busch der Kalahari ein Platz zum Übernachten fand. Nur der Wind rauschte durch die Dornbüsche. Die Ruhe nahm schon fast bedrohlich zu als die Sonne verschwand und der Vollmond sein fahles, silberne Licht über die Wüstenlandschaft verteilte.