Mauritius; the South / der Süden

A fully day drove me guide Ritesh around and showed me the south of Maritius as its best. From the big temple area to wild forest, from gorges and waterfalls to beaches. With stops at rum distillery, a colorful place called „7 colored earth“ and to visit huge turtles, discover coffee beans at bushes, walking over natural bridge or seeing pyramids in sugarcane fields.

Einen vollen Tag fuhr mich mein Hotelbesitzer und Reiseführer Ritesh im Süden Mauritius herum. Angefangen bei der grossen Tempelanlage um einen See, durch urtümlichen Wald hin zu Wasserfällen, Schluchten bis zu den Stränden. Einige Stops an einer Rumfabrik, an einen Ort den sie „siebenfarbige Erde“ nennen, Besuch bei den riesigen Landschildkröten, entdecken von Kaffeebüsche mit Bohnen dran, über eine Naturbrücke am Meer gehen und Pyramiden in den Zuckerrohrfelder bestaunen.

Mauritius; Mahébourg

Roaming trough the streets, the people nod at me, are friendly, talkative and helpful. I learned not only from the local Naval Museum, but also from fishermen, restaurant owner and carpenter. Here some impressions:

Durch die Strassen geschlendert und viele Begegnungen gemacht. Ob Fischer, Restaurantbesitzer oder Schreiner, sie alle sind nett, gesprächig und hilfsbereit. Eine echte Freude hier das Leben zu beobachten. Hier einige Eindrücke:

Obdachlos in Kapstadt / Homeless in Capetown

Robert winkt mich zu sich und stellt mich seiner Schwester Juliana und ihrem Freund Archi vor. Die Drei wohnen im ehemaligen „District six“, das 1966 vom Apartheid Regime niedergerissen wurde. Das friedliche Zusammenleben von Leuten aller Hautfarben war den Behörden ein Dorn im Auge und gegen ihre Idee einer Rassentrennung. Noch immer sind grosse Fläche gleich ausserhalb der Innenstadt unbebaut und werden von einigen Obdachlosen bewohnt. Im hohen Gras, das Reste früherer Bauten und Strassen überwächst, nisten sie sich auf Sperrmüll, alten Matratzen und rissigen Planen ein. Juliana ist krank und schwach. Ihr Bruder zeigt mir ihre Patientenkarte und erklärt mir, dass er sie regelmässig zur freien Behandlung ins Spital bringt. Essen sammelt er auf der Strassen der Stadt zusammen. Auch Archi wird im Spital behandelt, zückt zur Bestätigung ein vergilbten Ausweis hervor. Im Sommer lässt sich hier, am Rande der Zivilisation, einigermassen leben. Wenn’s aber kalt wird müssen sie 100 Rand (ca. 8 Euro) pro Woche und Person zusammenbringen um in den Schlafsälen der Stadt unterzukommen.

Robert, his sister Juliana and her boyfriend Archi saw me strolling around at the former „district six“ and invited me in their „home“. District six was famous for its peaceful neighborhood with all colors and races. In order of the ideology of Apartheid it has to be eradicated and inhabitants of this area has been separated in different townships according to their races. Since then, the area was more or less deserted. Big patches of land are still overgrown with high grass. Overgrown the old streets, houses and past life. Here is now the home of a bunch of homeless people, who struggle with the daily life on the edge of civilization. What they need for living, the have to find on street and when cold or rain comes in, have to build a shelter from old plastic. How are the winters, i asked. There is a homeless shelter in town, but costs 100 Rand (ca. 8 Euros) per Person per week, which they have to try to get somehow.