Bikini Shoot With A Beauty From Mozambique

Do you do photo shoots? That question aroused when i took a picture of that young lady with her friend at the beach of Ponta Do Ouro. I do for fun, not professionally, i replied. She explained to me, she never did a photo shoot in bikini but like to have some pictures. So it came to her first bikini shoot on next day.

And she did very well, right? Naturally and confident she moved at the shore of the Indian ocean. Smiled, laughed or gave me a stern look. It was pure fun even when more people arrived and gave us a curious gaze. The crowd also attracted the police, which said, it’s too much water around our feet. So we had to stop. But hey the result is impressive, isn’t it?

The Beach Of Mozambique In Times Of Corona

The waves crashing to the rocks at the shore. Uninterrupted, everlasting energy of mother nature. It’s the first sound I hear when I wake up. The cool breeze brings me to the sandy beach. A tractor is pulling a boat for a fish trip to the sea. Those fishermen are early birds too, or are they called ‚early fish‘ then? 

At the end of the beach the sun rises between the rock and the ocean. Very slow and deliberately the first rays hit the rocks, caress the waves and finally warm my skin. Beautiful colors unfold and pushing the dark of the night aside. The day started just now.

It’s weekend and since Maputo isn’t too far away from Ponta Do Ouro, many weekend visitors are expected. Loads of pick-up cars with picnic-families, sun-seekers and partygoers falling into town and beach. There’s just one obstacle: the beaches are closed for swimmers and sunbathers due the covid pandemic. It is allowed to walk on the beach, though. 

Couples, families and groups of friends are moving along the beach. Among them are police forces watching no one steps into the water or even dare to swim. As soon a few dove their toes too deep in the water a sharp whistle brings them back to dry sand. But this is not stopping them from chitchatting, playing in the sand and making photos from each others.

With my camera in hand, I notice the gazes of three friends making selfies. Do you want me to take a photo of the three of you, I asked. A quick answer confirmed it. And so begins the first of many spontaneous photo shoots. There are kids, jumping around, friends want to immortalize themselves in the picture, families enjoy an image as souvenir. Other photographer showing proudly their camera, while girls showing me their best beach poses. I can’t tell when I saw last time so many smiling faces, so much laughter by jumping for the photos. 

Only when the sun sets, the last light was fading, the beach emptier from the day visitors. The silhouettes of the last group disappears in the dark and the hidden crabs taking over the beach again. In the distance party music echoes across, but soon even this ends due the curfew. The last thing I hear are waves crashing to the rocks. Uninterrupted, everlasting.

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BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

Best Of Greece 2021 (1/3)

Greece, rich on cultural heritage, legends and history. But there are also beautiful landscape with winding backroads leading to amazing spots. Just wonderful places for motorbiking too.

I spare you my boring stories from abroad, but show you some photo impressions from on-my-ways….

Begegnungen in Diani Beach

Die Friseursalons in Afrika haben immer Hochbetrieb. Das stark gekrauste Haar der Afrikaner wollen viele Frauen nicht so natürlich hinnehmen. So wird geflochten, geglättet oder Haarverlängerungen eingewoben. Für die kunstvollen Frisuren, an denen manchmal drei bis vier Frauen gleichzeitig arbeiten, müssen nicht selten vier Stunden oder mehr veranschlagt werden. Mit Geduld sitzen die Kundinnen da, tratschen mit den Friseurinnen oder melden ihren Freundinnen bereits stolz die neue Frisur an.

Fast schon als Ausnahme gilt Delia, die ich beim Billiard spielen traf. Ihre Kurzhaarfrisur verkörpert ihre Persönlichkeit; stark, natürlich, eigenwillig, witzig und klug. Seit langer Zeit habe ich mich nicht mehr so gut unterhalten. Ernste Gespräche wechselten sich mit lustigen Bemerkungen und einem guten Schuss Ironie ab. Auf das Thema Fotografie kommend, wollte Delia mich unbedingt einem Bekannten vorstellen, der hier im Ort als Fotograf herumging und Mädchen angeblich als Models für ein belgisches Modeunternehmen anwirbt.

Als Freddy, der belgische „Fotograf“, mir gegenüber sitzt, sprudeln die Worte nur so aus ihm raus. Ganz Klischee erzählt mir der grauhaarige Mann um die Mitte/Ende 60 von seinem Leben als erfolgreicher Kriminal-Anwalt und zeigt mir Bilder von seinem Haus, seinem Auto, seiner Ex-Frau. Ob er nicht noch ein Boot hätte, frage ich ihn. Er scheint die Ironie nicht zu verstehen und verneint die Frage gewissenhaft. Sein Redefluss geht zu den jungen, schwarzen Frauen über. Nun erfahre ich, dass er als regelmässiger Tourist in dieser Gegend, nebenbei die Frauen anwirbt, um Fotos von ihnen als Vorauswahl nach Europa zu senden. Mit ein wenig Glück werden diese Frauen dann als Models verpflichtet, um vor Ort einem professionellem Fotografen für Fashion Shootings zu posen. Etwas erstaunt nehme ich wahr, dass er selber nicht einmal eine mittelmässige Schnappschusskamera dabei hat, sondern die angehenden Models einfach mit seinem Tablet ablichtet.

Kurz nach meinen Reisen und Lebensstil befragt, lädt Freddy mich spontan ein, ihn und Delia zum Lobster essen zu begleiten. Er kenne ein fabelhaftes Restaurant direkt am Meer, das man aber wegen dem allabendlichen Ansturm reservieren müsse. Zwar esse ich keine Meeresfrüchte, lasse mich aber zum Fisch essen überreden. Das „exquisite Restaurant“ entpuppt sich als einfache Strandkneipe, wie es sie zu Dutzende hier gibt. Einige zusammengezimmerte Holztische unter einem Strohdach, das auf vier Pfosten steht. Bevor wir aber als einzige Gäste unter das Strohdach treten, muss mir Freddy noch sein Können als Fotograf zeigen und lässt Delia vor seinem Tablet posieren. Die Vorspeise besteht dann auch aus weiteren mittelmässigen Fotos, die er mir auf seinem Tablet serviert. Zum leckeren Fisch fragt er mich weiter über meine Reisen aus, nur um mir seine weitläufigen Gedankenwelt darüber darzulegen. Interessant waren nur die von Witz und Ironie gespickten, kurzen Kommentare von Delia, die sich ansonsten genüsslich ihrem Lobster widmete. Es war schon dunkel als nur noch Fischgerippe und leerer Lobsterpanzer auf den Teller liegen. Freddy verlangt die Rechnung, hob kurz den Zettel näher an seine Augen und schielt zu mir rüber. Er hätte gerade etwas wenig Bargeld dabei, ob ich ihm mit 1000 Schillinge (ca 8€) aushelfen könne, fragt er mich ungeniert. Verdutzt reiche ich ihm der Schein rüber, wohl wissend, dass ich nun mein Essen trotz seiner Einladung selbst bezahlt habe. Noch bevor wir vom Tisch aufstehen glotzt er auf sein Handy und hebt lächelnd den Kopf. „Ich habe heute noch ein Date.“ verkündet er strahlend. „Mit wem?“, will Dalia wissen. „Du kennst sie auch“, antwortet er ihr mit einem Augenzwinkern, „es ist eines der Models, die ich fotografiert habe. Für 150 US$ kommt sie heute Nacht zu mir. Das ist doch ein angemessener Preis, nicht?“ Mit aufkeimendem Übel verlasse ich den Tisch, den Ort, die Küste…

Beach Life, just chilling!

Nach der Zeit in der staubigen Maasai Steppe und dem quirligen Leben vom touristischen Arusha sehne ich mich nach einem ruhigen Strand. Ich fand ihn in der Nähe von Tanga. Ein Camp in der Zwischensaison verspricht Ruhe und Abgeschiedenheit. Mein Landy durfte ich direkt am Strand unter Schatten spendenden Bäume stellen. Strom bekam ich von einem nahen Unterstand und hatte somit meinen Kühlschrank versorgt. Nun folgt nur noch ein kurzes. erfrischendes Bad im Meer und dann in den bequemen Stuhl mit einem Buch in der einen, einem Getränk in der anderen Hand. Relaxing pur.

Das Personal der Lodge, zu dem dieser Camping gehört, lässt mir meine Ruhe. Nur das Wachpersonal hält sich in meiner Nähe auf. Neugierig beäugen sie jeden Schritt und jede Bewegung, die ich mache. Im Schatten sitzend sprechen sie untereinander in ihrer gutturaler Sprache. Englisch sprechen sie nur gebrochen, trotzdem versuche ich einiges aus ihrem Leben zu erfahren. Ob es an der Sprachbarriere liegt oder an ihrer Schüchternheit mag ich nicht richtig zu beurteilen, aber viel mehr als ein freundliches Lachen bringen sie mir nicht entgegen. Daher gehe ich zur Abwechslung an die leere Strandbar und halte einen Schwatz mit der Managerin aus Südafrika, die sich ebenfalls hier aufhält. Sie alle geniessen die ruhige Zeit, bevor wieder mehr Touristen sich in dieses paradiesisches Fleckchen verirren. Auch ich gehe zurück zu meinem ruhigen  Strandstuhl, beobachte die vorbeiziehenden Dau mit ihren dreieckigen Segeln oder Strandkrabben beim Höhlenbau. Dann versinken meine Gedanken wieder in mein Buch und meine nackten Füsse in den Sand.

Lynda At The Beach

Lynda was traveling Tanzania, as she heard about my lifestyle. To my surprise she changed her travel plans, checked out of her five-star-hotel and pitched her tiny tent next to my Land Rover which was south of Daressalam that time. She wanted know more about how i live and travel. However, i brought her to my „hideaway beach“, where we started spontaneously a photo shooting. Not having my full equipment with me, i tried to give my best, as Lynda did too. And she did well, didn’t she? 😀

Bagamoyo – Fishermen At Beach

It was quite late when i arrived my camp in Bagamoyo. I grabbed my Nikon and went to nearby beach. To my surprise it was pretty busy there. Teenager played football or jumped in acrobatic style in the sand, bicycles and tricycles went around, a young, blonde teenager climbed a palm tree and collected coconuts. The main activities were the returning fishermen, who sold their catch right at the beach. Surrounded by a crowd, the men sold the catch of the day in bundles to the best offer. Right at the beach, the fishes were cleaned and carried home for fresh dinner.

Beach Photo Shooting

It was on my camp at Mikadi Beach when i met those two young women. Talking about the beaches around here, i mentioned a lonely beach with crystal clear water where i was for a photo shooting before. The two friends wanted a photo shooting too. I’m delighted to bring them there and having a day out with lots of fun.

Four Models…

Small group of people with camera equipment were sitting around at my camp at the beach. While talking with the crew, photographer, assistants and models, they mentioned they want have a photo shooting with me too. Why not right now a spontaneous shooting, i replied. I got my Nikon and a flash. In a couple minutes we improvised for a few pictures.