Moremi & Chobe Nationalparks

In two days driving trough the Moremi and Chobe nationalparks is too fast. But the camps in the parks are either fully booked or far overpriced. I didn’t expect to see much of the wildlife. At least I wanted have a glimpse of the landscape and watch some animals along the tracks. To be honest, driving on those rough and sandy roads were just much fun too. Although there wasn’t much time for photos I tried to capture some impressions:

Durch den Moremi und Chobe Nationalpark in nur zwei Tagen. Das ist zu kurz um Landschaft und Natur richtig geniessen zu können, geschweige den die Tierwelt beobachten zu können. Doch die Camps in den Parks waren entweder ausgebucht oder unverschämt überteuert. Es war also nicht zu erwarten viel von der Tierwelt zu sehen. Zumindest wollte ich einen Blick von der Landschaft und Natur erhaschen und hoffte auf einige wilde Begegnungen entlang der Wege. Aber bereits das Fahren auf diesen Offradstrecken war richtiger Spass. Viel Zeit für Fotos blieb nicht mehr, aber immerhin versuchte ich einige Eindrücke mit der Kamera einzufangen:

Okavango from above / Okavango von oben

No, it wasn’t planned to take a scenic flight, nor stay longer in the area anyway. But this opportunity comes not very often. I could just slip in a group of people to fill the seven seater aircraft for a scenic flight over the world famous Okavango Delta. Not only get a seat, but the one next to the pilot. I felt just happy. The space inside the small plane wasn’t much. I hardly could move without disturbing the pilot. At least i could follow the instruments, see how he worked the maneuvers and navigates over the vast land. He seemed to be very relaxed and confident with what he’s doing. The whole appearance from begin reminded me on a movie, full of cliche. A young guy with sunglasses, sporty body, casual clothes, introduced himself as the pilot and gave a brief instruction. On 500 feet (150 meters) over ground, the rumbling noise of the aircraft didn’t allow to speak to each other. The eyes keep looking for the wildlife on the ground, the forms and colors, build by the nature of the river. Due the narrow seat, i couldn’t change the lenses or get better angles for photos, but the experience was stunning anyway.

Es war weder ein Rundflug geplant, noch hatte ich vor, länger in Maun zu bleiben. Doch diese Gelegenheit konnte ich nicht an mir vorbei ziehen lassen. Der letzte Platz eines siebensitzigen Flugzeuges wurde mir günstig angeboten. Und zwar nicht irgend ein Sitzplatz, sondern zufällig auch der neben des Piloten. So kam ich zu einem Rundflug über das weltberühmte Okavango-Delta. Der Platz war sehr beschränkt, aber dafür konnte ich die Handgriffe und Manöver des Piloten mitverfolgen. Dieser schien sehr gelassen und selbstsicher die Maschine 150 Meter überm Boden zu navigieren. Überhaupt erinnerte mich seine ganze Erscheinung an einen Film und erfüllte alle Klischees. Mit lässiger Körperhaltung, Sonnenbrille, lockerer Kleidung und fast gelangweiltem Ton erklärte er vor dem Start kurz die Route und gab einige Instruktionen. Auf dem Flug verhinderte der Lärm der Maschine ein Gespräch. So blieben die Augen auf den Boden unter uns gehaftet und suchten die Gegend nach Wildtieren ab oder bestaunten die Farben und Formen, die der Fluss in die Natur zeichnete. Wegen der engen Sitzverhältnissen konnte ich keine Objekte an der Kamera wechseln oder besser Winkeln zum Fotografieren einnehmen, das Erlebnis war aber auch so gewaltig.

 

Maun / Botswana

I can’t tell you what makes Maun special. I guess nothing in particular. It’s the gateway to Okavango Delta, the spot tourists get their needs and a place to relax before heading in either directions. Somehow i got stucked here for quite awhile. However, i enjoyed to camp outside of town, had interesting talks on the car wash, had a laugh with the lovely staff and a good time with some other travelers. Sometimes it was just quite and chilled, while another time people swarmed in or a crocodile just showed up next to the camp. Tomorrow i leave for Moremi Nationalpark. Stay tuned!

Ob Maun irgendwas spezielles hat, kann ich nicht sagen. Nicht wirklich, denke ich. Klar, es ist das Tor zum Okavango-Delta, der letzte Ort zum Einkaufen, bevor die Touristen in irgendeine Richtung weiterziehen. Irgendwie bin ich hier eine ganze Weile hängen geblieben. Der Camping ausserhalb der Stadt ist auch toll gelegen. Ausserdem hatte ich interessante Gespräche an der Autowaschanlage, lustige Momente mit dem Personal hier und gute Zeiten mit anderen Reisenden. Manchmal war’s aber einfach nur ruhig und entspannt, dann wieder kamen Reisende angeschwärmt or ein Krokodil gleich neben dem Camp sorgte für Abwechslung. Morgen aber geht’s weiter in Moremi Nationalpark. Bleibt dran!

Makgadikgadi Salt Pans (The Movie)

 

Driving off road trough the stunning landscape of the biggest salt lake area of the world; the Makgadikgadi Pans in Botswana.

Offroad-Trip durch die atemberaubende Landschaft der grössten Salzseen der Welt; die Makgadikgadi Salzseen in Botswana

fullmoon over kalahari desert

After a long drive cutting into the Kalahari Desert i stopped in the bush and listen to the wind. Silence grown when the sun disappeared, clouds hurried over the sky and the full moon brought its silver light over the night landscape of the desert. Es war ein langer Fahrtag bis ich im Busch der Kalahari ein Platz zum Übernachten fand. Nur der Wind rauschte durch die Dornbüsche. Die Ruhe nahm schon fast bedrohlich zu als die Sonne verschwand und der Vollmond sein fahles, silberne Licht über die Wüstenlandschaft verteilte.