The Ancient Mine Of Ngwenya / Eswatini

After paying a small entrance fee, the guard at the gate jumped in my car and joined me up to the mine. We got to a halt in front of a huge dip. That’s all? That’s the mine? I asked myself a bit disappointed. From the oldest mine on earth I was expecting something more exciting. 

I was doubting about the age of this mine, till I looked up on Wikipedia about Ngwenya Mine. As my guide told me, the scientist dating back the first use of the hematite, or iron ore, for more than 40,000 years. It was used in the stone age for coloring the skin, probably as protecting from the sun.

But first we stepped into the remains of the former museum, which burned down by wildfire a couple years ago. Just in front of the ruins lies the deep hole from the old commercial mine. There are two more dips, the guide explains me. We drove further and parked at another mine dip, filled with water. 

From here we got on our feet and walked up to the highest point, the top of Mount Ngwenya. The last steps are on a steep latter. Stairways to heaven, slipped in my mind and followed me for awhile. From the top, a green wide valley opened up in front of my eyes. The sun rays plays with the clouds, draws pattern in the green landscape. The clouds sprays rain over it, as if it’s in a playful competition with the sun.

Eventually we got to the cave I mentioned earlier. Reddish rocks and ground all around here. Easy to imagine how the early homo sapiens was impressed of that colorful stone. My guide picked up some hematite and rubbed it on the back of my hand to demonstrate how the skin got colored. With the reddish stain on my hand we left the place, still imagining how 40000 years ago people was wandering these beautiful hills.

The Ngwenya Glass Factory In Eswatini

A pretty building with nice cafe and a small park, I thought when I parked my car. The entrance lead me into a showroom full of glassy souvenirs, but also nice vases and drinking glasses. 

Stairs goes up to a door. Behind that I found myself on a balcony overlooking the workshop. Red hot, molten glasses from an oven become nice wine glasses.mIt seems so easy, but certainly needs some skill to produce it all so perfectly.

However, I ended the short tour not with a glass, but a cup of espresso in my hand.

Hike in Mlilwane Wildlife Sanctuary/Eswatini

The sun shines trough the green canopy of the trees in my camp. It’s better weather than predicted. With the morning coffee i decided to go for a hike in the Mlilwane Wildlife Sanctuary. This became almost a routine when in Eswatini. The view from Mount Nyonyane is just great and opens the land in direction of Manzini. The West is overlooking the green mountains of Eswatini.

I finished my coffee next to the yellow python from the ‚Legend backpackers hostel‘ and got even a feathered guest on the veranda. More wildlife is waiting for me in the Sanctuary. That’s something great in that park, one can hike trough free roaming wildlife. No dangerous predators around, except the crocodiles in water and snakes in the bush.

Already after i passed the entrance gate, impalas, kudus and other antelopes blocking my way and gazing at me. Different species of birds singing from the trees or hidden in the bush. Just the hippos and crocodiles dived under water and not wanted to be seen this time.

At the main camp i learned the way isn’t in good condition due the heavy rain in the past days. They recommended to me to drive up to the side of the mountain and hike along the ridge. This is also a shorter walk, since there’s a chance of more rain in the afternoon.

A steep, earthen road trough dense forest brings me up to the ridge. Not without to get stopped from some workers, who just freed the road from big fallen rocks. They warned me from deep ruts in the road up, but the Land Rover took it with ease.

The view was splendid on my hike along the ridge to the top of Mount Nyonyane, also known as the „Execution Rock“. In the past, so i’m told, the condemned were sent up to trow themselves from that rock to death. Today there’s no dark thought about it, but enjoying once more the beautiful view.

On the top i took a rest and watched a bird flying over the hilly landscape. Sailing along like a bird, how wonderful would it be, i thought. Then i remember the can of Red Bull i carried in my backpack. I grabbed it and took a good sip of it. Gives you wings, says the slogan, and as i finished it, i stood at the edge and flew towards the lake underneath me…

Eventually i stopped dreaming, opened my eyes and noticed clouds coming up. Time to get back to my car and leave the sanctuary. A look back to the mountain shows dark clouds, but i was already on my way to a nice espresso, and later a good pizza, at Pizza Vesuvio next to my camp.

Wanderung auf den Berg Nyonyane

Im Mlilwane Naturpark gehört die Wanderung auf den Berg Nyonyane zum Highlight. Der Berg wird weitläufig auch „Execution Rock“ (Hinrichtungsfels) genannt. Diese Bezeichnung kommt aus der Zeit als Verurteilte gezwungen wurden dort hoch zu steigen und sich selber die steile Felswand hinunterzustürzen. Ein Hauch dieser dunklen Zeiten scheint noch über den Gipfel zu wehen als ich mich morgens dem Ausgangspunkt der Wanderung nähere.

Schon kurz nachdem ich das Camp im Mlilwane Park verliess sehe ich in der ferne Zebras und Antilopen vorbei ziehen. Dies macht der Reiz dieser Wanderung aus; man kann hier herumstreunen ohne Gefahr zu laufen, von einem Raubtier angefallen zu werden. Nur das Krokodil im See äugt etwas zu gierig ans Ufer hoch. Dann aber verschwindet der Wanderweg erst durch dicctenen Wald, bevor es stetig aufwärts geht und den Blick über das Königreich von Eswatini freigibt…

Incwala – Die Königszeremonie in Eswatini

Ein Schritt nach links, ein Schritt nach rechts, und jeder vierte wird gestampft, begleitet mit „shh-shh“-Geräusche. Die meisten Krieger gucken ernst nach vorne, doch als ich zögernd in ihre Reihe trete, machen sie bereitwillig Platz und erklären mir den simplen Ablauf der Schritte. Der junge Swazi rechts von mir will wisssen woher ich komme. Aus der Schweiz, antworte ich. „Ahh, Xhakaaa…„, grinst er mich an. Erstaunt nehme ich war, dass er deutlich mehr über diesen Schweizer Fussballer weiss, denn ich selber. Ein älterer Herr in der vorderen Reihe guckt ernst zurück und wir konzentrieren uns wieder auf die monotonen Tanzschritte.

Ich befinde mitten in der Incwala, einer der heiligsten und grössten Zeremonie des Königreich Eswatini. Der Höhepunkt des mehrtägigen Festes findet im Innern eines grossen Kraals mit bestimmt 100 Meter Durchmesser und drei Meter hoher Zaun aus dicken Holzästen und Stämme statt. Auf der einen Seite reihen sich die Swazi Krieger in ihren traditionellen Kleider auf. Dazu gehört das mit Stolz um die Hüfte getragene Leopardenfell, aus Kuhschwänze fabrizierten Umhang, ein Schild aus Kuhleder, ein Kopfschmuck mit kostbaren, bunten Federn und dunkle Stöcke, die übern Kopf geschwungen werden.

Auf der gegenüber liegenden Seite des Kraal stehen bunt gekleidete Frauen in Gruppen, ebenfalls tanzend und singend. Statt eines Stockes balancieren sie einen hellen Zweig in der Luft. Nach und nach betreten auch barbusige Frauen und Mädchen den Kraal, nur mit einem sehr kurzen Rock bekleidet, und tanzen auf die Männer zu und zurück.

Eigentlich ist es Ausländer nicht gestattet sich innerhalb diesen Kraals aufzuhalten. Und eigentlich wusste ich noch vor einigen Tage nicht mal über die Existenz dieser Zeremonie. Doch dann brachte mich Ellen, eine Reisefreundin, hier her und machte mich auch noch mit einigen Leuten bekannt. Neben dem Tourismus-Minister und einigen Presseleute, begegnen wir auch einem Piloten der königlichen Familie und dem königlichen Hoffotografen. Schnell lernen wir, dass es nicht nur im heiligen Innern des Kraals ein Fotoverbot herrscht, sondern auch nur diskret direkt vor dem Kraal Aufnahmen gemacht werden dürfen. Was wiederum kein Problem darstellte ist das Fotografieren auf dem Platz rundum, wo sich Frauen und Männer auf die Zeremonie vorbereiten oder auf ihren Einsatz warten.

Trotz generellem Verbot werden einige Ausländer in den Kraal zugelassen. Das geht aber nur mit einer Bewilligung. Auch einige akkreditierte Fotografen dürfen sich für eine kurze Zeit darin bewegen und Fotos machen. Der Hoffotograf bemühte sich für Ellen und mich um eine solche Bewilligung, was aber zeitlich zu kurzfristig war. Immerhin erreichte er, dass Ellen, auf der Frauenseite, und ich bei den Krieger, in den Kraal gelassen werden.

Es wird Zeit für den König von Eswantini, Mswati III, der in seiner ganzen Pracht und mit riesigem Schmuck die Szenerie betritt. Im Schlepptau seiner persönlichen Leibgarde, ebenfalls in traditionellem Kriegsgewand, schreitet er den Kraal ab, reiht, nur etwa 20 Meter von mir entfernt, sich bei seinen Krieger ein und stampft mit. Das geht über mehrere Stunden weiter, ohne dass sich wirklich grosse Variationen oder gar Aktionen erkennen liess. Dann, als sich die Kriegerschar in das Zentrum gestampft hatte, wurde ich höflich, aber bestimmt, gebeten, wie alle anderen Ausländer auch, den Kraal zu verlassen. Draussen fand ich Ellen, die ebenfalls aus ihrer Frauentanzgruppe ausgeschlossen wurde. Zusammen verlassen wir den königlich-heiligen Platz und nehmen eine reiche Erfahrung mehr mit. Und auch einige fotografische Impressionen…

Eswatini Jazz Festival

Eswatini, so nennt sich sich nun das ehemalige Swaziland. Neu ist aber nicht nur die Bezeichnung des afrikanischen Königreiches, sondern auch ein Jazzfestival, das ausgerechnet am Wochenende meines Ankunft stattfindet. Für die erste Austragung des Eswatini Jazz Festivals durfte ich mit viel Glück, und den Beziehungen einer guten Reisefreundin, in den Backstagebereich. Die Chance den Jazz nicht nur aus nächster Nähe zu hören, sondern auch noch fotografieren zu können, liess ich mir nicht entgehen.

Grosse Namen des lokalen und südafrikanischen Jazz’s wie Stimela, Don Laka and Jimmy Dludlu sind vertreten. Mit Inbrunst und Herzblut widmen sich die Jazzmusiker ihren Instrumenten, gehen in ihren Lieder auf und tauchen mit ihren Solo ins Publikum ein. Eine Freude diese wahre Musiker nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. Und zu fotografieren…