BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

Best Of Greece 2021 (1/3)

Greece, rich on cultural heritage, legends and history. But there are also beautiful landscape with winding backroads leading to amazing spots. Just wonderful places for motorbiking too.

I spare you my boring stories from abroad, but show you some photo impressions from on-my-ways….

Islands of Malta & Gozo Photo Impressions

Just another #throwback from 2019. I spent two weeks on the beautiful islands of Malta and Gozo and was stunned about landscape and surprised with the hospitality of the people. Another destination i priomised myself to go back!

Motorradtour 2018 – Marokko: Anfahrt!

Nach Wochen und Monate eines heissen Sommers, wurde just an unserem Abfahrtstag Kälte und Regen angesagt. Immerhin gab uns der Bericht ein Zeitfenster durch das ich trocken hindurch wollte. Dass hiess hingegen, bis um Mittag durch die Schweiz und über die Alpen bis Genf durchgeschlängelt zu haben. Also rauf auf den Motorradsattel und hoch die Bergstrassen.

Nebel verdeckte die Sicht ins Tal, tat dem Kurvenspass  aber keinen Abbruch. Sofern man auch Kurven mag. Mein Motorradkumpel präferiert lange Gerade zum cruisen, und möglichst keine störende Autos zum überholen. Die Alpen bedeuten für den Nordmenschen also eine gewisse Herausforderung, die mit einem Passfoto -der anderen Art- belohnt wurde.

In Andermatt dann eine Kaffeepause. Nebst Wlan, um erste Angeberfotos vom Trip in die Social Medias zu posten, begann die reizende Chefin des Cafés eine soziale Interaktion des realen Lebens: ein Gespräch. So wurden aus geplanten 15 Minuten schnell mal ne gute Dreiviertelstunde.

Nervös schielte ich immer wieder abwechselnd auf die Uhr und in Himmel. Den angekündigten Regen am Genfersee schienen wir schlichtweg verpasst zu haben. Haben also die Kaffeepausen und Verspätungen auch was gutes gehabt. Somit konnten wir dann trocken auf die französische Autobahn wechseln. Bis Avignon mussten wir nun nur noch der Autobahn folgen, einige Schranken mittels Euromünzen überwinden und vor Einbruch der Dunkelheit ans gebuchte Billighotel finden. So dachte ich. Leider brauchten wir auch auf der Autobahn länger als gedacht. War’s ein Kaffeestopp zu viel, ein nicht optimales Nachtankmanagement oder hätten wir einfach einen kleinen Zacken schneller fahren sollen, Jedenfalls wurde es dunkel und das falsch eingestellte Licht meines Kumpels blendete noch mehr als am Tag. Es scheint, dies lässt sich an diesem Motorrad nur elektronisch verstellen. Wie und wo, war aber dem Besitzer, der die Triumph erst kurz vor der Reise gekauft hatte, auch nicht bekannt. Sein Navi streikte ebenfalls. So musste ich wohl oder übel in die Nacht vorfahren, konnte immerhin meinen Kumpel stets im Rückspiegel durch sein Licht erkennen. Blind wie ein stummer Maulwurf tastete ich mich Strasse an Strasse ans Hotel heran, bis das gelbe Schild mir den Weg leuchtete.

Der Lohn der frühen Anreise war aber dann die Besichtigung des spätsommerlichen Papststadt Avignon, mit der berühmten halben Brücke über die Rhone. Ein Kaffee mit Croissant durfte dabei nicht fehlen. Ähnliches wiederholte sich an der Hafensatdt Sète, wo wir geduldig im Café Oscar auf das ankommen der Fähre warteten und das Treiben auf der Strassen und den Kanälen beobachteten.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #62: San Marino

Zum Abschluss meiner Motorradtour nochmals ein sprichwörtliches Highlight. Auf dem dreigipfeligen Berg Titano und steht die mittelalterliche Stadt San Marino, Hauptstadt der gleichnamigen Republik. Während an der adriatischen Küste noch Nebel über den leeren Strand zieht, erheben sich hier die Türme der Sonne entgegen. Der Ausblick über die steilen Felswände ins umliegende Land ist grandios. Die engen Gassen beherbergen viele Cafés, Restaurants und Souvenirläden, um die Touristen zufrieden zu stellen. Mich zieht’s zu den Zinnen der Burgen, die erstaunlich wenig besucht sind. Wie ein Schleier des Vergessens verbirgt der Nebel die Küste von Rimini, das Adriatische Meer, den Balkan dahinter und die ganze osteuropäische Landmasse, die ich bereist hatte. Nach 9 Wochen und 10’000 Kilometer ist San Marino das 24. Land meiner Motorradtour. Ein kühler Wind aus dem Norden erinnert mich, dass es Zeit wäre, die Heimfahrt anzutreten.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #61: Rimini / Italien

Italien. Erst mal einen richtigen Cappuccino trinken. Ich muss zugeben, ich wusste nichts von Rimini, ausser, dass es schöne Strände geben soll. Die Altstadt überraschte mich dann mit grossen Stadttoren, römischen Ruinen und mittelalterlichen Bauten. Die Plätze und Cafés waren voll von Menschen, die das schöne Herbstwetter genossen. Die Betriebe an den Stränden hingegen fielen bereits in Winterschlaf. Ein kalter Wind wehte über den Sand den wenigen Spaziergänger entgegen. Die meisten Restaurants hatten geschlossen, verweigerten mir Schutz vor dem Wind. Dann aber fand ich doch noch eine Gaststätte, die mich mit typisch italienischen Speisen und Getränke versorgte: Pizza und Wein.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #60: Ljubljana / Slowenien

Früh überquerte ich die Grenze von Kroatien nach Slowenien, wurde dann aber gleich von der Polizei angehalten. Vor strenge Geschwindigkeitskontrollen wurde ich gewarnt, erwartete dies aber nicht innerhalb der ersten Kilometern nach der Grenze. Den Gasgriff betätigte ich darauf etwas sachter, schaffte es aber gerade noch für einen geführten Stadtrundgang durch Ljubljana, der Hauptstadt von Slowenien. Dabei lernte ich einiges über Geschichte, Architektur und den Drachen, der im Schlossberg hausen solle. Ihm wurde nicht nur eine Brücke gewidmet, sondern er ist auch in der Flagge der Stadt verewigt.

Auf der Suche nach dem Drachen, und anderen geheimnissen der Stadt, machte ich mich auf den Schlossberg, erkundete die Gassen der Stadt, schlich mich in die Kathedrale und naschte am Markt. Und natürlich durfte ein Kaffee mit Blick zum Schloss nicht fehlen.

 

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #58: Dalmatien mit Trogir und Zadar

Wenn auch die Wassertemperaturen sanken, so lachte doch die Sonne und gab mir unterwegs herrliche Ausblicke auf die dalmatische Küste mit ihren wundervollen Inseln, Strände und Städte. Zwei weitere Orte, Trogir und Zadar, besuchte ich auf dem Weg nach Norden. Tagsüber laden angenehme Temperaturen zu einem Kaffee im Hafen ein, oder zu einem Stadtrundgang in der heisseren Mittagszeit. Am Abend winkt die Sonne zum Abschied zu und verschwindet mit einem Feuerzauber am Himmel.