Tanzania: Ruaha National Park

On early morning we spotted a zebra with a big, fresh wound. Certainly from a recently predators attack. It looks still strong and wanders with the herd. A young elephant had less luck. Five lions killed it and have a big feast when we arrived at that spot. We weren’t there alone for long as more and more safari vehicle found out about. Lucky we had a fine view from our place.

Frühmorgens entdeckten wir ein humpelndes Zebra in einer Herde. Auf der hinteren Flanke klaffte eine grosse, frische Wunde. Offensichtlich entging es diesen Morgen einem Angriff nur knapp. Weniger Glück hatte das Elephantenkalb, das bereits von fünf Löwen ausgeweidet wurde. Nach dem Festmahl, umstellt von mehreren „Safari“-Fahrzeugen, legten sie sich satt und schwer in die Büsche.

Lake Malawi – Malawi See

Lake Malawi. There’s hardly a better place for a first stop in Africa, I was thinking, and brought my travelmate from international airport direct to the shore of this huge lake. For the next days we enjoyed the sound of waves on the beaches, the mild winter sun of Africa and the hospitality of local people. We travelled slowly along the coast, passed small towns, visited different beaches. Fishermen showed how they repair their nets, food sellers offered strange meals, monkeys watching out for food. Along the road are rubber plantations, truck accidents and boys leading cattle to grassy places. Found a spot to stay overnight, we looked out to the lake, seen the phenomena of thousands of insects gathering over the lake what looks like big smoke, before sunset painted wonderful colours on the sky. It’s Africa at its fullest.

Der Malawi See. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort, um gemütlich in Afrika anzukommen. Ich holte meine Reisefreundin vom Flughafen ab und brachte sie direkt zum Strand. In den nächsten Tagen horchten wir dem Flüstern der Wellen, sonnten in der milden Wintersonne Afrikas und genossen die Gastfreundschaft der Bevölkerung. Dann reisten wir langsam dem See entlang, kamen an kleinen, quirligen Orten vorbei und besuchten verschiedene Strände. Fischer zeigten uns wie sie ihre Netze reparieren, Marktleute offerierten uns seltsame Snacks und Affen hielten für Fressen Ausschau. Entlang der Strassen waren Kautschuk-Plantagen, Lastwagenunfälle und Junge, die Kühe auf grünere Wiesen brachten. Zum Übernachten fanden wir Plätze mit Sicht auf den See, beobachteten Insektenschwärme, die sich wie riesige Rauchschwaden über der Wasseroberfläche sammelten, bevor der Sonnenuntergang seine herrlichen Farbe an den Himmel malte. Afrika zeigt uns all seine Seiten.

Moremi & Chobe Nationalparks

In two days driving trough the Moremi and Chobe nationalparks is too fast. But the camps in the parks are either fully booked or far overpriced. I didn’t expect to see much of the wildlife. At least I wanted have a glimpse of the landscape and watch some animals along the tracks. To be honest, driving on those rough and sandy roads were just much fun too. Although there wasn’t much time for photos I tried to capture some impressions:

Durch den Moremi und Chobe Nationalpark in nur zwei Tagen. Das ist zu kurz um Landschaft und Natur richtig geniessen zu können, geschweige den die Tierwelt beobachten zu können. Doch die Camps in den Parks waren entweder ausgebucht oder unverschämt überteuert. Es war also nicht zu erwarten viel von der Tierwelt zu sehen. Zumindest wollte ich einen Blick von der Landschaft und Natur erhaschen und hoffte auf einige wilde Begegnungen entlang der Wege. Aber bereits das Fahren auf diesen Offradstrecken war richtiger Spass. Viel Zeit für Fotos blieb nicht mehr, aber immerhin versuchte ich einige Eindrücke mit der Kamera einzufangen:

Makgadikgadi Salt Pans (The Movie)

 

Driving off road trough the stunning landscape of the biggest salt lake area of the world; the Makgadikgadi Pans in Botswana.

Offroad-Trip durch die atemberaubende Landschaft der grössten Salzseen der Welt; die Makgadikgadi Salzseen in Botswana

fullmoon over kalahari desert

After a long drive cutting into the Kalahari Desert i stopped in the bush and listen to the wind. Silence grown when the sun disappeared, clouds hurried over the sky and the full moon brought its silver light over the night landscape of the desert. Es war ein langer Fahrtag bis ich im Busch der Kalahari ein Platz zum Übernachten fand. Nur der Wind rauschte durch die Dornbüsche. Die Ruhe nahm schon fast bedrohlich zu als die Sonne verschwand und der Vollmond sein fahles, silberne Licht über die Wüstenlandschaft verteilte.