the cow race / Das Kuhrennen

Thick clouds gathered over the snow capped mountains,. Rain drizzled down, wetting the grass and made the field muddy. At the end of the alp season, the alp farmers sells their cheese on this annually market at Flumserberg/Switzerland. It became tradition not only selling local products, but gathering for a chat with neighbors and live music. The highlight of the event definitely is the famous cow race. Before the race, the cows are showed to the audience in the event tent, so the people can bet for their favorites. With the sound of „alphorn“, the traditional music instrument, the cows get at the start. A jockey rides the cow, while a supporter runs next or behind the cows to push or tow them towards the finish line. Some run faster than one would expect, while other cows stands stubborn on the race track. The crowd is cheering them up, but with low effect. Somehow all animals were brought to the end, for giving the winner the honor to wear a brand new bell.

Zwischen Talnebel und dicken Wolken am Himmel sammelt sich das Volk zum alljährlichen Spektakel am Ende der Alpsaison.  In Flumserberg/Schweiz trifft man sich bei Musik und lokalen Spezialitäten auf dem Käsemarkt. Ein Holzschnitzer, Streichelzoo und Schaukäserei bieten Unterhaltung und Abwechslung. Was die Leute aber trotz des Nieselregen hier hoch lockt ist das Kuhrennen. Einzeln werden die „Rennkühe“ und ihre Jockeys im Festzelt vorgestellt, damit das fachkundige Publikum Wetten abschliessen kann. Später werden die Kühe unter Alphornklänge zur Startlinie geführt. Während einige Tiere unerwartet schnell um den Parcours rennen, bleiben andere zum Frust der Reiter bockstill stehen. Da nützen alle aufmunternden Zurufe der Zuschauer nichts. Ein Treiber versucht jeweils die Kühe anzutreiben, zu schieben oder zu stossen. Irgendwann schaffen es alle Teilnehmer zum Ziel und die Sieger können gekürt werden. Neue Glocken zieren nun die Hälse, bzw Wände der Sieger.

Autumn / Herbst in Switzerland

In Switzerland, a stroll in sunny autumn is a delight.

Den schweizer Herbst während einem Spaziergang geniessen.

Tanzania: Ruaha National Park

On early morning we spotted a zebra with a big, fresh wound. Certainly from a recently predators attack. It looks still strong and wanders with the herd. A young elephant had less luck. Five lions killed it and have a big feast when we arrived at that spot. We weren’t there alone for long as more and more safari vehicle found out about. Lucky we had a fine view from our place.

Frühmorgens entdeckten wir ein humpelndes Zebra in einer Herde. Auf der hinteren Flanke klaffte eine grosse, frische Wunde. Offensichtlich entging es diesen Morgen einem Angriff nur knapp. Weniger Glück hatte das Elephantenkalb, das bereits von fünf Löwen ausgeweidet wurde. Nach dem Festmahl, umstellt von mehreren „Safari“-Fahrzeugen, legten sie sich satt und schwer in die Büsche.

Publication in Swiss Travel Magazine

My photos are published in a Swiss travel magazine. A story about trekking in Zimbabwe written (in German) by unforgettable Carmen. PDF here:

Fotos von mir wurden im Schweizer Reisemagazin „Globetrotter“ veröffentlicht. Eine Story über Trekking in Simbabwe, geschrieben von der unvergesslichen Carmen. PDF (auf deutsch) hier:

2015_globetrotter_CH

PDF: 2015_globetrotter_CH

Zambia – South Luangwa National Park

The man stands in middle of the path, only with shorts and a towel over his shoulder. “I supposed to take a shower”, he explains, “but now the elephants turned up around the shower hut. Better I wait till they’re gone.” It’s the small group of elephants I followed trough the camp to the backyard, where the employees of the lodge lives. When the group spread around, I keep myself closer to the houses. Just as I warned another man for an approaching elephant he points a spot behind me. A young bull watched us rather aggressively. Suddenly we’re surrounded by two groups of elephants, withdrawn us back to the wall or hiding in the house, until all disappeared in the forest. It was not the last time we’ve seen these giant mammals. In the same night a big bull crossed the electric fence to have a dinner under the trees of the camp.

Wildlife is all around us, but one feel safer to watch them from the car when roaming trough the national park. Despite of not seeing any lions or leopards, we enjoy the landscape and wildlife of South Luangwa National Park. There are quite a few safari cars crossing the way of animals, but mostly we had a great time to observe the antelopes grazing, giraffes resting on the ground, birds chasing insects or sea eagle hunting fish.

The hilly landscape, covered with forest, interrupted by rivers, gives our brand new tyres good terrain to proof his ability for offroading. Patches with deep sand, short river crossing and long, very steep and sharp rocky uphill sections are first tests for them. At the end of the day we watch satisfied the red moon in nighty sky.

 

Mitten auf dem Pfad steht ein Mann nur in Shorts gekleidet und einem Badetuch über der Schulter. Er wolle rüber zu den Duschhütten, aber die Elefanten halten ihn davon ab, erklärt er mir. Besser ist es zu warten und den riesigen Tieren Vortritt zu lassen, pflichte ich ihm bei. Es ist die kleine Elefantenherde, die ich vom Camp aus folgte und die hier Baumfrüchte fressen. Ein zweiter Mann zeigt mir die nahen Hütten der Lodge-Angestellten. Darin befinden sich weder Essen noch Wasser, um die täglich vorbeiziehenden Elefanten nicht hinein zu locken. Manche gebärden sich doch eher aggressiv, erzählt er. Gerade als ich ihn auf einen sich näherndes Tier aufmerksam machen wollte, zeigt er hinter mich und hiess mich vorm jungen Bullen in Acht nehmen. Unter einem Baum wackeln zwei grosse Ohren warnend. Plötzlich waren wir von zwei Herden umgeben und zogen uns näher an die Häuserwand zurück bis sie sich wieder entfernt haben. Es war nicht die letzte, (fast) hautnahe Begegnung mit diesen riesigen Säugetieren. In derselben Nacht durchbricht ein grosser Bulle die elektrische Abzäunung des Camps auf der Suche nach Fressen.

Die Tierwelt lässt sich etwas sicherer vom Auto aus beobachten während man gemütlich durch den Nationalpark rollt. Zwar sehen wir in diesen zwei Tagen weder Löwen oder Leoparden, dennoch sind wir fasziniert von der Landschaft und Tierwelt. Ab und zu kreuzen uns Safariwagen mit Touristen, doch oft haben wir viel Zeit die Tierwelt ungestört zu beobachten. Das lange warten auf einen jagenden Seeadler hat sich gelohnt, als sich dieser auf den Teich hinabstürzt und sich einen Fisch greift.

Durch die hügelige Landschaft mit viel Wald und Busch, durchbrochen von Flüssen, gibt unseren neuen Reifen die erste Gelegenheit ihre Offroadtauglichkeit zu beweisen. Tiefsandige Passagen, kurze, aber schlammige Flussdurchfahrten und vor allem der steile und mit scharfkantigen Felsen versehene Aufstieg am nördlichen Ende des Parks meistern sie ohne Tadel. Zufrieden beschliessen wir den Tag bei einem Glas Rotwein unterm roten Mond .