Autumn – mystic moods

The day hides behind clouds.

The landscape disappears in the mist.

The colors vanish slowly between shadows.

Autumn in its late days brings up mystic moods in nature.

I embrace the dark times with its smells, its sounds, its secrets.

Where the eyesight comes to its boundaries, there’s more space for fantasy and dreams.

Autumn – the colorful

There was this occasion of a family reunion in a small valley. As a boy i used to spend our family holidays in these mountains in Northern Italy.

Blue sky invites for a hike in nature. From the top of the mountains shines the first snow of the season, and the colors of autumn burst from the forest.

A good opportunity to grab my Nikon and take some shots of this colorful world in autumn…

BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

Best Of Greece 2021 (1/3)

Greece, rich on cultural heritage, legends and history. But there are also beautiful landscape with winding backroads leading to amazing spots. Just wonderful places for motorbiking too.

I spare you my boring stories from abroad, but show you some photo impressions from on-my-ways….

Islands of Malta & Gozo Photo Impressions

Just another #throwback from 2019. I spent two weeks on the beautiful islands of Malta and Gozo and was stunned about landscape and surprised with the hospitality of the people. Another destination i priomised myself to go back!

Motorradtour 2018 – Marokko: Überfahrt

Mein Motorradkumpel wollte schon von Anfang an eine Kabine für die Überfahrt buchen. Ganz der Preisbewusste, entschloss ich, dass ein Pullmannsitz reichen sollte. Vor dem Einchecken checkte der Kumpel aber nochmals die Preise und ich checkte erst jetzt richtig, dass wir zwei lange Nächte auf dem Kahn verbringen werden. Das Glück war uns hold. Von 2000 möglichen Passagieren buchten deren nur etwa 300 auf diese Überfahrt. Somit bekamen wir für bescheidene 25€/person je ein Bett in einer 4er-Kabine, die nur von uns zwei belegt war. Was für ein Luxus.

Die luxuriösen Tage hatte aber die Fähre hinter sich. Vielerorts nagt der Zahn der Zeit in den Ecken und an den Kanten des Schiffes. Reparaturen scheinen nur halbherzig durchgeführt worden zu sein, oder man nimmt es einfach hin wie’s ist. Die buntgemischte Crew hingegen ist ein Lichtblick auf dem düsteren Kahn. Lachende Filipinos dürfen natürlich nicht fehlen, genau so wenig wie die Damen an der Information mit künstlich aufgesetzten Lächeln. Echt war hingegen das Lächeln von Albaner, denen ich berichten durfte, wie sehr ich ihr Land in Erinnerung habe, oder das aufrichtige Lachen der ägyptisch-italienisch stämmigen Dame an der Kasse, als ich erwähnte, das Kairo vermutlich den schlimmsten Strassenverkehr der Welt hätte. Der italienische Barista hingegen sollte wieder mal auf Heimaturlaub geschickt werden, wo er die Kunst echten Cappuccino und Macchiato zu produzieren lernen würde. Den kleinen, starken Schwarzen brachte er dann aber ganz ordentlich hin, und bei dem blieb ich dann auch.

Unsere Mopeds waren in der Zeit gut im Schiffsrumpf verstaut. Nur ein paar wenige Minuten, als die Fähre doch etwas mehr schlingerte, zweifelte ich kurz an das alte Seil, an dem meine Honda mehr notdürftig fest gemacht war. Dann aber schwenkten die Gedanken wieder zum nächsten Essen rüber, oder an ein Bier an der Reling, von wo aus das weite Meer den Duft der Freiheit rüber wehen liess. 

Motorradtour 2018 – Marokko: Anfahrt!

Nach Wochen und Monate eines heissen Sommers, wurde just an unserem Abfahrtstag Kälte und Regen angesagt. Immerhin gab uns der Bericht ein Zeitfenster durch das ich trocken hindurch wollte. Dass hiess hingegen, bis um Mittag durch die Schweiz und über die Alpen bis Genf durchgeschlängelt zu haben. Also rauf auf den Motorradsattel und hoch die Bergstrassen.

Nebel verdeckte die Sicht ins Tal, tat dem Kurvenspass  aber keinen Abbruch. Sofern man auch Kurven mag. Mein Motorradkumpel präferiert lange Gerade zum cruisen, und möglichst keine störende Autos zum überholen. Die Alpen bedeuten für den Nordmenschen also eine gewisse Herausforderung, die mit einem Passfoto -der anderen Art- belohnt wurde.

In Andermatt dann eine Kaffeepause. Nebst Wlan, um erste Angeberfotos vom Trip in die Social Medias zu posten, begann die reizende Chefin des Cafés eine soziale Interaktion des realen Lebens: ein Gespräch. So wurden aus geplanten 15 Minuten schnell mal ne gute Dreiviertelstunde.

Nervös schielte ich immer wieder abwechselnd auf die Uhr und in Himmel. Den angekündigten Regen am Genfersee schienen wir schlichtweg verpasst zu haben. Haben also die Kaffeepausen und Verspätungen auch was gutes gehabt. Somit konnten wir dann trocken auf die französische Autobahn wechseln. Bis Avignon mussten wir nun nur noch der Autobahn folgen, einige Schranken mittels Euromünzen überwinden und vor Einbruch der Dunkelheit ans gebuchte Billighotel finden. So dachte ich. Leider brauchten wir auch auf der Autobahn länger als gedacht. War’s ein Kaffeestopp zu viel, ein nicht optimales Nachtankmanagement oder hätten wir einfach einen kleinen Zacken schneller fahren sollen, Jedenfalls wurde es dunkel und das falsch eingestellte Licht meines Kumpels blendete noch mehr als am Tag. Es scheint, dies lässt sich an diesem Motorrad nur elektronisch verstellen. Wie und wo, war aber dem Besitzer, der die Triumph erst kurz vor der Reise gekauft hatte, auch nicht bekannt. Sein Navi streikte ebenfalls. So musste ich wohl oder übel in die Nacht vorfahren, konnte immerhin meinen Kumpel stets im Rückspiegel durch sein Licht erkennen. Blind wie ein stummer Maulwurf tastete ich mich Strasse an Strasse ans Hotel heran, bis das gelbe Schild mir den Weg leuchtete.

Der Lohn der frühen Anreise war aber dann die Besichtigung des spätsommerlichen Papststadt Avignon, mit der berühmten halben Brücke über die Rhone. Ein Kaffee mit Croissant durfte dabei nicht fehlen. Ähnliches wiederholte sich an der Hafensatdt Sète, wo wir geduldig im Café Oscar auf das ankommen der Fähre warteten und das Treiben auf der Strassen und den Kanälen beobachteten.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #63: Heimfahrt

Fast 10’000 Kilometer durch 24 Länder in 9 Wochen trug mich meine altgediente Honda Varadero. Die lange Heimfahrt über gute italienische Autobahn, liess mir Zeit, die Reise nochmals in Gedanken Revue passieren zu lassen. Ob Alpenkurven oder weite Geraden in der Walachei, gute Teerstrassen in Moldawien oder Schotter in der Ukraine, die Honda trug ihre Last duldsam und zuverlässig. Viele Momente und Begegnungen teilten wir unterwegs, und sie fand viel Begeisterung und Aufmerksamkeit bei anderen Menschen. Darum sollte der letzte Post dieser langen Reise auch nochmals einigen Momente meiner Honda Varadero gewidmet sein.