Schlagwort: Travel
photo shooting with zambian beauty
It was sheer luck to meet that Zambian beauty. We had not only a grand time with beer and pizza, but also big fun with a couple photo shootings. Mumba posed and moved naturally in the rough landscape of Zambia. But just see for yourself…
Es war grosses Glück diese Sambische Schönheit zu treffen und ein Privileg sie fotografieren zu dürfen. Bei Bier und Pizza besprachen wir die Shootings und setzten sie in den vergangen Tagen um. Mit viel Spass und einer herzlichen Natürlichkeit bewegte sich Mumba vor der Kamera und der rauen Landschaft von Zambia. aber seht doch selbst…
stranded footballer / gestrandete Fussballer
Three young men playing on the campground. Then they run, exercise, training with the ball. They’re doing their daily training, i get explained. Asking for their story, they told me a rather sad one. Discovered in a Ghana football club from an agency, they were offered contracts in other countries. A plane ticket to Zambia was paid by that agency. Arrived in Lusaka, they waited to get introduced to their new football club and for a contract. The local agent put them on a camp, where they live since all together in a small, blue tent. This was more than two month ago, without any sign of the agent anymore. The footballer and the agency in Ghana failed to reach the local agent or get a contract. The owner of the camp is helping out with food and support, they explain me. Going back to Ghana is not a option yet. They’re here to get a better income, or maybe there’s another country which takes them as footballer. What impressed me most is their optimism and constant smile.
Drei junge Männer spielen auf dem Campingplatz Fussball. Zwischendurch rennen sie um die Wette, machen Kraftübungen, absolvieren kurze Geschicklichkeitsparcours und jonglieren mit dem Ball. Das ist ihr tägliches Training, erklärt mir einer von ihnen ernsthaft. Nach dem Grund ihres Aufenthaltes gefragt, kommt eine traurige Geschichte zutage. In Ghana von einer Agentur als Fussballer entdeckt, wurden sie nach Sambia vermittelt. Das Flugticket in der Tasche und mit ihren Habseligkeiten, landeten sie in Lusaka, wo sie von einem lokalen Agenten auf den Campingplatz in der Stadt gebracht wurden. Hier leben sie nun zu dritt in einem kleinen, blauen Zelt und warten bis sie einen Vertrag in einem hiesigen Klub unterschreiben können. Doch der Agent lässt sich seid über zwei Monaten nicht mehr blicken und ist weder von der Agentur in Ghana noch vor Ort erreichbar. Zum Glück helfen ihnen die Besitzer des Campingplatzes aus, erzählt mir Michael, einer der Fussballer. Zurück nach Ghana wollen sie nicht. Sie hoffen immer noch auf einen Profi-Vertrag hier in Sambia, oder einem anderen Land, ergänzt Blessing. Was mich am meisten imponiert, ist ihr unerschütterlicher Optimismus und ständiges Lächeln.
Zambia’s Agriculture Show
The annually agriculture show held on a nearby show ground when i spend my time in Lusaka. Great opportunity to find out more about Zambia’s cultures and also for photographing. Just as i arrive, a high rank politician -or maybe the president himself- arrived in a big convoy of heavy armed military vehicles, police cars and escorted by polices on horses. A big crowd is waiting patiently for some action, while long speeches going on. Time for the vendors to sell sweets and beverages. The area around is huge and packed with exhibitions, dancing performances, products displays and playgrounds. Of course also food stalls, although i expected a bigger variety. Mostly sausages, chicken meat and corns are sold. The kids however, jumped around and run from stage to stage to see the performances. Surely a great day out for families.
Die jährliche Landwirtschaftsausstellung schien mir eine gute Möglichkeit mehr über Land und Leute zu erfahren, aber natürlich auch eine gute Gelegenheit zum Fotografieren. Gerade als ich das Areal erreichte erschien ein langer Konvoi mit schwergewaffneten Soldaten, gepanzerten Fahrzeugen und Polizeiwagen. Die schwarze Limousine mit getönten Scheiben wurde umrahmt von einer dekorativen, berittenen Polizeieskorte. Das Stadion war gerammelt voll von geduldig wartendem Volk. Lange Reden wurden geführt, während die Verkäufer die Zeit nutzten, um ihre Süssigkeiten und Getränke feil zu bieten. Das Festgelände rundherum war riesig. Ausstellungen, Produktevorstellungen, Informationsstände und verschieden Tanz- und Gesangsshows. Natürlich durfte ein grosser Spielplatz nicht fehlen. Kinder sprangen von einer Bühnenshow zur nächsten, nutzten Spielmöglichkeiten oder schleckten Süssigkeiten. Ein idealer Tag für Familien.
Zambia – Lake Kariba
At the end of a dusty, bumpy road lies the shore of the big lake Kariba in front of me. Boards warns me from the dense population of crocodiles in the lake, tracks of hippopotamus let me watch carefully the grassy patches inland, as i walk along the lake. A man with a white bag wandering in the hot sun, collecting cow dung. They use it on the nearby lodge as fertilizer on the grass, he explains. Another guy is busy chopping a small tree. The hotel owner wants provide his guests an undisturbed view over the lake, he replied on my question. The lake is beautifully, indeed.
Small boats, for fishing or transporting goods and people, cutting trough the mirror like surface of the water. A sea eagle sails far above me, a white heron hunting for fish, while the cormorans drying their wings on rocks. They’ve been more successfully as the fisherman. No fish at all today, they shouting towards me from their tiny long boat.
Dogs barking, but keep fearfully distance to me when i arrived the first house of the village. A proud looking man introduce himself as caretaker of the big villa. The owner is a rich farmer, which visit this splendid spot just once a year or so. Plenty of time for the caretaker to play with the dogs. The group of people around caretaker are friends or relatives, or both. They don’t have a group photo of them at all, the woman in shiny yellow t-shirt tells me. Not even a photo with me and my husband existing, she says. A spontaneous photo shooting turns to their satisfaction and happily smiles. Other village people too, surprising me with their open hearted invitations for a chat or show me proud how they make bread for the market. A bit more suspicious, but also curious , look i got from the little girls, waiting patiently whilst their mother is fishing on the rocks. Yes, they like fish very much, the older one tells me. Good to have the lake in front of the village, with the opportunity to get some free fish if they’re lucky.
Am Ende einer staubigen, holprigen Strasse liegt der riesige Stausee Kariba. Schilder warnen mich vor Krokodilen, die hier in grosser Menge vorkommen sollen. Mein Blick sucht den Strand vergeblich nach den Reptilien ab, heftet sich aber an Flusspferdspuren, die landeinwärts zu den grünen Grasflächen führen. Zwar ist es tagsüber sehr unwahrscheinlich diese Kolosse ausserhalb des Wassers anzutreffen, wenn aber doch, wird’s lebensgefährlich. Flusspferde greifen jeden und alles an, was zwischen ihnen und dem Wasser gerät. Sie sind verantwortlich für die meisten Todesfällen durch Tiere in Afrika.
Ein Mann sammelt getrockneter Kuhmist vom Strand. Für eine nahe Lodge, wo es als Rasendünger verwendet wird, erklärt er mir. Ein anderer sägt an einem kleinen Baum. Der Hotelbesitzer will seinen Gästen eine freie Sicht über den See bieten, sagt dieser. Und der Blick über den See ist wirklich toll. Seeadler gleiten hoch am Himmel, Reiher schnellen über die Wasseroberfläche, während auf den Felsen Kormorane ihre Flügel trocknen lassen. Anscheinend hatten sie mehr Glück als die Fischer in ihrem kleinen Langboot. Gar nichts heute, rufen sie mir ans Ufer zu.
Am ersten Haus des Dorfes werde ich mit Gebell empfangen. Vor der prächtigen Villa nehmen die Hunde aber ängstlich Abstand vor mir, bis sich mir der Aufpasser vorstellt. Der Besitzer, ein reicher Farmer, kommt nur ein- bis zweimal im Jahr hierher, erklärt er mir. Er hat also viel Zeit für sich und mit den Hunden zu spielen. Um ihn herum sind einige Leute vom Dorf, die hier fischten und ihn besuchten. Sie bitten mich um ein Gruppenfoto, da sie nie zusammen fotografiert wurden. Nicht einmal ein Foto von mir mit meinem Mann existiert, klagt die Frau im leuchtend gelben T-Shirt. Spontan stellen wir ein Fotoshooting auf die Beine, an dem viel gelacht wird. Überhaupt begegnet mir in diesem Dorf viel Herzlichkeit und Lachen. Kinder winken mir fröhlich zu, zeigen was ihre Mama ihnen zu essen machte, junge Männer zeigen stolz ihre Motorräder und eine junge Bäckerin erklärt mir, wie sie ihre Maisbrote für den Markt herstellt. Nur die zwei kleinen Mädchen am Strand beäugen mich etwas argwöhnisch, aber nicht weniger neugierig, während ihre Mutter auf einem Felsen fischt. Ja klar mögen wir Fisch, antwortet die ältere auf meine Frage. Nur gut, dass sie dank dem See ihren Speiseplan gratis etwas aufbessern können, denke ich auf dem Rückweg.
Moremi & Chobe Nationalparks
In two days driving trough the Moremi and Chobe nationalparks is too fast. But the camps in the parks are either fully booked or far overpriced. I didn’t expect to see much of the wildlife. At least I wanted have a glimpse of the landscape and watch some animals along the tracks. To be honest, driving on those rough and sandy roads were just much fun too. Although there wasn’t much time for photos I tried to capture some impressions:
Durch den Moremi und Chobe Nationalpark in nur zwei Tagen. Das ist zu kurz um Landschaft und Natur richtig geniessen zu können, geschweige den die Tierwelt beobachten zu können. Doch die Camps in den Parks waren entweder ausgebucht oder unverschämt überteuert. Es war also nicht zu erwarten viel von der Tierwelt zu sehen. Zumindest wollte ich einen Blick von der Landschaft und Natur erhaschen und hoffte auf einige wilde Begegnungen entlang der Wege. Aber bereits das Fahren auf diesen Offradstrecken war richtiger Spass. Viel Zeit für Fotos blieb nicht mehr, aber immerhin versuchte ich einige Eindrücke mit der Kamera einzufangen:
Okavango from above / Okavango von oben
No, it wasn’t planned to take a scenic flight, nor stay longer in the area anyway. But this opportunity comes not very often. I could just slip in a group of people to fill the seven seater aircraft for a scenic flight over the world famous Okavango Delta. Not only get a seat, but the one next to the pilot. I felt just happy. The space inside the small plane wasn’t much. I hardly could move without disturbing the pilot. At least i could follow the instruments, see how he worked the maneuvers and navigates over the vast land. He seemed to be very relaxed and confident with what he’s doing. The whole appearance from begin reminded me on a movie, full of cliche. A young guy with sunglasses, sporty body, casual clothes, introduced himself as the pilot and gave a brief instruction. On 500 feet (150 meters) over ground, the rumbling noise of the aircraft didn’t allow to speak to each other. The eyes keep looking for the wildlife on the ground, the forms and colors, build by the nature of the river. Due the narrow seat, i couldn’t change the lenses or get better angles for photos, but the experience was stunning anyway.
Es war weder ein Rundflug geplant, noch hatte ich vor, länger in Maun zu bleiben. Doch diese Gelegenheit konnte ich nicht an mir vorbei ziehen lassen. Der letzte Platz eines siebensitzigen Flugzeuges wurde mir günstig angeboten. Und zwar nicht irgend ein Sitzplatz, sondern zufällig auch der neben des Piloten. So kam ich zu einem Rundflug über das weltberühmte Okavango-Delta. Der Platz war sehr beschränkt, aber dafür konnte ich die Handgriffe und Manöver des Piloten mitverfolgen. Dieser schien sehr gelassen und selbstsicher die Maschine 150 Meter überm Boden zu navigieren. Überhaupt erinnerte mich seine ganze Erscheinung an einen Film und erfüllte alle Klischees. Mit lässiger Körperhaltung, Sonnenbrille, lockerer Kleidung und fast gelangweiltem Ton erklärte er vor dem Start kurz die Route und gab einige Instruktionen. Auf dem Flug verhinderte der Lärm der Maschine ein Gespräch. So blieben die Augen auf den Boden unter uns gehaftet und suchten die Gegend nach Wildtieren ab oder bestaunten die Farben und Formen, die der Fluss in die Natur zeichnete. Wegen der engen Sitzverhältnissen konnte ich keine Objekte an der Kamera wechseln oder besser Winkeln zum Fotografieren einnehmen, das Erlebnis war aber auch so gewaltig.
Maun / Botswana
I can’t tell you what makes Maun special. I guess nothing in particular. It’s the gateway to Okavango Delta, the spot tourists get their needs and a place to relax before heading in either directions. Somehow i got stucked here for quite awhile. However, i enjoyed to camp outside of town, had interesting talks on the car wash, had a laugh with the lovely staff and a good time with some other travelers. Sometimes it was just quite and chilled, while another time people swarmed in or a crocodile just showed up next to the camp. Tomorrow i leave for Moremi Nationalpark. Stay tuned!
Ob Maun irgendwas spezielles hat, kann ich nicht sagen. Nicht wirklich, denke ich. Klar, es ist das Tor zum Okavango-Delta, der letzte Ort zum Einkaufen, bevor die Touristen in irgendeine Richtung weiterziehen. Irgendwie bin ich hier eine ganze Weile hängen geblieben. Der Camping ausserhalb der Stadt ist auch toll gelegen. Ausserdem hatte ich interessante Gespräche an der Autowaschanlage, lustige Momente mit dem Personal hier und gute Zeiten mit anderen Reisenden. Manchmal war’s aber einfach nur ruhig und entspannt, dann wieder kamen Reisende angeschwärmt or ein Krokodil gleich neben dem Camp sorgte für Abwechslung. Morgen aber geht’s weiter in Moremi Nationalpark. Bleibt dran!
Spider Transport / Spinnentransport
Cleaning my car, i got also rid of all the old cobwebs inside my spare tyre. To my surprise there was still a inhabitant, who crawled out angry. It almost seemed to attack me before went down to ground. On the back side i found an distinctive red mark. Just days before, while that spider was still living in my car, i had a talk with an American guy about the poisonous spider as Black Widow and its Australian relative the Redback Spider. To find out what i carried over last thousands of kilometers i googled and found out i brought the African relative of this species with me.
https://en.wikipedia.org/wiki/Button_spider
Bei der Autoreinigung entfernte ich auch endlich mal die löten Spinnweben innerhalb meines Reserverads. Zu meiner Überraschung war dieses aber noch bewohnt. Eine Spinne kroch hervor und schien mich sogar noch attackieren zu wollen. Sie liess sich dann aber zu Boden, wo mir dann eine auffällige rote Markierung am Hinterteil auffiel. Nur wenige Tage zuvor sprach ich mit einem Amerikaner über die giftige Schwarze Witwe und ihre australische Verwandte, die Rotrückenspinne. Neugierig geworden googelte ich und fand heraus, dass ich offensichtlich die afrikanische Version dieser giftigen Spinnenart mit mir herum transportierte: Button Spider
Siehe auch:
Makgadikgadi Salt Pans (The Movie)
Driving off road trough the stunning landscape of the biggest salt lake area of the world; the Makgadikgadi Pans in Botswana.
Offroad-Trip durch die atemberaubende Landschaft der grössten Salzseen der Welt; die Makgadikgadi Salzseen in Botswana



