Birds Of Kruger Nationalpark/South Africa

Bird-photography is one of most challenging kind of photography, I heard recently. Since there are many different and beautiful birds in the Kruger Nationalpark, it’s worth a try anyway, I thought. 

Krugerpark is famous for birdwatcher. No wonder with all these colorful and beautiful and feathered guys. Watching them flying over the water, catching their food or interacting with the partner. There are many cars with a sticker saying „bird watcher, please pass!“ Maybe I should get such one. Not to be disturbed by curious people who wants to know what I’m looking at even I just make a break for nothing 😉 

I’m still far to know all the birds name. And often i’m too lazy to look up in a book, but over time i’ll learn more about them. Photography also helps me to recognize them later. So there are the #egyptiangoose, #lilacbreastedroller, #tawnyeagle, #kingfisher, #africanspoonbill, #greyheron, #africanfisheagle, #southerngroundhornbill, #southernredbishop, #africanhoopoe, #sattlebilledstork or the #redbilledoxpecker on the zebras back.

Eventually I start to catch birds by my camera. The first few shots wasn’t successful at all. The settings are different, the light was changing a lot and those flying fellows constantly on the move. However, I got some tries which I want share here with you…

Wildlife Watching With Friends In South Africa

Most people coming to South Africa can’t wait to chase the „Big 5“ and capture them on their camera. The „Big 5“ means Elephant, Buffalo, Rhino, Lion and Leopard. On the downside of tracking them down is the danger to get attacked from them. That’s why one should stay always in the car, not daring to approach them or wandering around unprotected in their habitat.

There are also parks and wildlife farms with none of these dangerous, big animals. But it doesn’t mean it’s less thrilling to visit them. In the opposite, to walk trough the bush, jogging or riding a bicycle, and meet wild antelopes, giraffes or zebras on eye to eye is amazing. Well, bit difficult to look the giraffes on the eyes, but still.

My dear friends was planning to spend a weekend in such a private wildlife farm and invited me to join them. What a feeling to move free around, chasing the giraffes, going for a so called „game drive“ to find more antelopes, such as elands, wildebeest, oryx, blessbock, impalas, steenbok, waterbuck and so on. Off course also zebras, snakes and many kind of birds. 

I felt so blessed to be there, enjoying nature, wildlife and good talks with old and new friends. Stopping midst in the bush and having a sundowner, before return to the base for a nice evening at the braai, the Southafrican barbecue. 

BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

Best Of Greece 2021 (1/3)

Greece, rich on cultural heritage, legends and history. But there are also beautiful landscape with winding backroads leading to amazing spots. Just wonderful places for motorbiking too.

I spare you my boring stories from abroad, but show you some photo impressions from on-my-ways….

Islands of Malta & Gozo Photo Impressions

Just another #throwback from 2019. I spent two weeks on the beautiful islands of Malta and Gozo and was stunned about landscape and surprised with the hospitality of the people. Another destination i priomised myself to go back!

Wanderung auf den Berg Nyonyane

Im Mlilwane Naturpark gehört die Wanderung auf den Berg Nyonyane zum Highlight. Der Berg wird weitläufig auch „Execution Rock“ (Hinrichtungsfels) genannt. Diese Bezeichnung kommt aus der Zeit als Verurteilte gezwungen wurden dort hoch zu steigen und sich selber die steile Felswand hinunterzustürzen. Ein Hauch dieser dunklen Zeiten scheint noch über den Gipfel zu wehen als ich mich morgens dem Ausgangspunkt der Wanderung nähere.

Schon kurz nachdem ich das Camp im Mlilwane Park verliess sehe ich in der ferne Zebras und Antilopen vorbei ziehen. Dies macht der Reiz dieser Wanderung aus; man kann hier herumstreunen ohne Gefahr zu laufen, von einem Raubtier angefallen zu werden. Nur das Krokodil im See äugt etwas zu gierig ans Ufer hoch. Dann aber verschwindet der Wanderweg erst durch dicctenen Wald, bevor es stetig aufwärts geht und den Blick über das Königreich von Eswatini freigibt…

Loyangalani

Das trockene, verstaubte Dorf hat ausser dem Turkanasee nicht wirklich was zu bieten. Nach Loyangalani reist man nicht um imposante Bauten zu sehen oder grosse, kulturelle Anlässe zu besuchen. Nicht einmal atemberaubende Landschaften bietet die karge Wüstenlandschaft. Nach Loyangalani fährt man nur hin, um einfach mal hier gewesen zu sein, der einsamen und „gefährlichen“ Wüstenroute getrotzt zu haben und sich selber als Abenteurer zu feiern.

Und wie immer, wenn sonst alle touristischen Highlights abgeklappert sind, oder eben gänzlich fehlen, rücken die Menschen in den Vordergrund. Es sind die Bewohner einer Stadt oder Gegend, die dem Ort die Seele geben und den Charakter formen. Erinnerungen an jeden Ort sind verknüpft mit den Begegnungen ihrer Bewohner. Werden wir gut und freundlich aufgenommen, so bleibt dieser Flecken Erde auch positiv in unserem Gedächtnis haften. Werden wir aber abgewiesen oder gar feindlich behandelt, dann kommt dieser bittere Geschmack immer wieder aufs neue hoch, wenn wir nur den Namen der Region hören.

Auf der anderen Seite müssen Bewohner auch die Besucher dulden. Fremde und fremdartige Menschen, die mal mehr, mal weniger Respekt vor der hiesigen Kultur und Sitte zeigen. Wortkarge Selfie-Abenteurer, verbissene Souvenirjäger oder respektlose Eindringlinge lassen die Scheu und Skepsis in der Bevölkerung wachsen. Dann aber auch wieder gutmütige Gäste, die Geschenke bringen, oder interessierte Investoren für Entwicklungs- oder Tourismusprojekte, die Hoffnung in abgelegene Dörfer bringen.

Auf einem Spaziergang durch einen Ort wie Loyangalani werden mir all diese Widersprüche bewusst. Misstrauen muss mit einem Lächeln begegnet, Ablehnung mit Respekt gekontert werden. Skepsis schwindet wenn man offenes Interesse zeigt und Neues lernt man durch echtes Zuhören. So erfahren Michael und ich viel aus dem Dorfleben hier, lernen wie eine Hütte gebaut und wie einfaches Werkzeug hergestellt wird. Die erst scheuen Menschen gewinnen Vertrauen, zeigen dann nicht ohne Stolz ihr Handwerk, die einfachen Hütten oder wie gut sie tanzen. Das Schönste aber ist immer, wenn man sich mit einem herzlichen Lachen verabschiedet und dem guten Gefühl wiederkommen zu wollen.

Loyangalani am Turkanasee

Heiss, trocken und staubig, das ist Loyangalani am Turkanasee. Ein Bad im See spendet zwar etwas Erfrischung, doch das Wüstenklima erfasst einem wieder sobald man am Ufer steht. Immerhin gibt es Quellen, in deren Nähe der Ort gegründet wurde. Auch unser Camp liegt an einer dieser kleinen Quellen. Das Wasser reicht aus um einige Schatten spendende Palmen hervorzubringen. Es lockt aber auch immer mehr Leute heran, die der kargen Landschaft nichts mehr abtrotzen können und in unsäglicher Armut leben. So wächst Loyangalani und droht die wenigen Ressourcen mit zu vielen Menschen teilen zu müssen.

Trotz Mittagshitze schlendern Michael und ich durch die staubigen Strassen. Hie und da kommen wir in ein Gespräch, machen Fotos und versuchen mehr über das Leben hier zu erfahren. Eine italienische Nonne erzählt uns über das ärmliche Leben hier, über die vielen Kinder, die trotz örtlicher Schule kaum Zukunftsperspektiven haben. So vertrauen sie alle, dass eine göttliche Fügung die ersehnte Wendung in diese Wüstengegend bringt. Bis diese aber kommt sinnieren Michael und ich über die sinnvolle Nutzung der Quellen. Unsere europäische Denkweise stört sich an Verschwendung des Wassers, das oft ineffizient genutzt wird und irgendwo über die Strasse läuft, um dort im sandigen Graben zu versickern.

Touristen gibt es in dieser abgelegenen Region weniger. Einige verirren sich trotzdem dahin. Nicht zuletzt wegen Wolfgang, der hier vor etwa 40 Jahren als erster ein Resort aufgebaut hat. Aus dem Geschäft hat er sich zurückgezogen, hiess es. Eine Legende ist er geblieben. Michael, mein Reisebegleiter, und ich fanden Wolfgang bei einem Bier in einer Bar. Mit einer Kippe in der Hand starrt er in den Fernseher über der Bar. Das Fussballspiel interessiert ihn offensichtlich mehr als wir Neuankömmlinge. Mein redseliger Reisegefährte löchert ihn mit Fragen und erzählt ihm von seinem Leben und Plänen als Missionar in Kenia. Wolfgang zeichnet ein müdes Lächeln auf sein eingefallenes, tief gefurchtes Gesicht. Ihn interessiert es nicht, denke ich für mich. Er sieht aus wie ein Mensch der mit dem Leben abgeschlossen hat. Die Geschichten anderer berühren ihn nicht mehr, und die eigene Geschichte ist abgelebt. Sein hagerer Körper fragt nur noch nach etwas Maisbrei mit Fleischstückchen, einem Bier und Zigaretten. Der müde Geist gibt sich mit dem Fernsehprogramm in der Bar zufrieden, und vielleicht flackern einige erinnerungswürdige Momente vor seinem inneren Auge auf.