Back In South Africa

Many times I hear or read people saying, it feels like coming home, when they turn back to a favorite holiday destination of them. In my ears, it sounded often pathetic and unreal. But arriving at farm of my beloved friends, meeting all family members and seeing my Land Rover again comes this feeling very close. It’s not exaggerating to call my Land Rover my home, since it’s not only my travel car, but also my house on wheels for many months every year. 

This time was a long waiting to get back, due the pandemic situation. Finally I landed in Johannesburg, had to spend a night in the city, but caught the first bus in the morning to the province of Limpopo. There was a warmly welcome by my friends and family, and much to talk about. Only one person was really missed, the head of family passed away, caught by that spreading disease and leaves a big void. The good memories remains and despite the difficulties, there shouldn’t be untried to collect more. In such a warmhearted family I have no doubt of it.

There it stands. My Land Rover is parked under a roof just next to the farmhouse. One of my friends was so friendly to replace the broken starter battery, and so it starts with the first try. A new journey can begin, actually. But first I want give my travel car a proper service and maintenance. 

And despite my refuse over all these years, i consider again to give my Land Rover finally a name. I carry already a name for it with me since many years actually. 

What are you guys thinking? Does it deserve a name?

Any recommendations?

Please give me your opinions in the comments below 🙂 

Should my Land Rover get a name? Yes or No? Recommendations in the comments please 😉

BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

BEST OF GREECE 2021 (2/3)

More photos from my motorbike trip to Greece last summer.

Just pictures, no comments. Who wants to know more, don’t hesitate to send a message.

Best Of Greece 2021 (1/3)

Greece, rich on cultural heritage, legends and history. But there are also beautiful landscape with winding backroads leading to amazing spots. Just wonderful places for motorbiking too.

I spare you my boring stories from abroad, but show you some photo impressions from on-my-ways….

Islands of Malta & Gozo Photo Impressions

Just another #throwback from 2019. I spent two weeks on the beautiful islands of Malta and Gozo and was stunned about landscape and surprised with the hospitality of the people. Another destination i priomised myself to go back!

IRELAND by motorbike Impressions Part 2

More random photos from my trip to Ireland

Morgens im Krugerpark

Leise brummend rollt der Landrover über die gute Strasse im Krugerpark gen Süden. Mein Blick heftet sich am heller werdenden Horizont während meine müde Gedanken dahin schweifen. Ob es sich wirklich lohnt morgens um 4 Uhr aufzustehen, um noch vor dem Sonnenaufgang auf Pirsch zu gehen? Der kühle Morgen soll ja die beste Zeit sein, um Raubtiere aktiv zu sehen. Zumindest ist dieser Morgen sehr ruhig und ich bin in den 20 Minuten Fahrt noch keinem anderem Fahrzeug begegnet.

Die Silhouette weckt mich aus meinen Morgengedanken. der charakteristische, sehnige Körper mit langem Schwanz lässt sofort den Geparden erkennen. Im Gegenlicht bewegt er sich erhaben auf eine steinerne Mauer zu und setzt sich darauf. Gelassen beäugt er mich, bevor er sich die Gegend anschaut und dann im hohen Gras verschwindet.

Für heute hat sich das frühe Aufstehen also gelohnt. Und es blieb nicht beim einzigen Highlight. So beobachtete ich später noch ein Rudel Wildhunde, junge, spielende Hyänen und kämpfende Impalas, neben Elefanten, Krokodile und Flusspferde. Ganz unerwartet tauchte dann mittags sogar ein Leopard neben der Strasse auf und rundete so eine Fotopirschfahrt ab.

Wanderung auf den Berg Nyonyane

Im Mlilwane Naturpark gehört die Wanderung auf den Berg Nyonyane zum Highlight. Der Berg wird weitläufig auch „Execution Rock“ (Hinrichtungsfels) genannt. Diese Bezeichnung kommt aus der Zeit als Verurteilte gezwungen wurden dort hoch zu steigen und sich selber die steile Felswand hinunterzustürzen. Ein Hauch dieser dunklen Zeiten scheint noch über den Gipfel zu wehen als ich mich morgens dem Ausgangspunkt der Wanderung nähere.

Schon kurz nachdem ich das Camp im Mlilwane Park verliess sehe ich in der ferne Zebras und Antilopen vorbei ziehen. Dies macht der Reiz dieser Wanderung aus; man kann hier herumstreunen ohne Gefahr zu laufen, von einem Raubtier angefallen zu werden. Nur das Krokodil im See äugt etwas zu gierig ans Ufer hoch. Dann aber verschwindet der Wanderweg erst durch dicctenen Wald, bevor es stetig aufwärts geht und den Blick über das Königreich von Eswatini freigibt…

Incwala – Die Königszeremonie in Eswatini

Ein Schritt nach links, ein Schritt nach rechts, und jeder vierte wird gestampft, begleitet mit „shh-shh“-Geräusche. Die meisten Krieger gucken ernst nach vorne, doch als ich zögernd in ihre Reihe trete, machen sie bereitwillig Platz und erklären mir den simplen Ablauf der Schritte. Der junge Swazi rechts von mir will wisssen woher ich komme. Aus der Schweiz, antworte ich. „Ahh, Xhakaaa…„, grinst er mich an. Erstaunt nehme ich war, dass er deutlich mehr über diesen Schweizer Fussballer weiss, denn ich selber. Ein älterer Herr in der vorderen Reihe guckt ernst zurück und wir konzentrieren uns wieder auf die monotonen Tanzschritte.

Ich befinde mitten in der Incwala, einer der heiligsten und grössten Zeremonie des Königreich Eswatini. Der Höhepunkt des mehrtägigen Festes findet im Innern eines grossen Kraals mit bestimmt 100 Meter Durchmesser und drei Meter hoher Zaun aus dicken Holzästen und Stämme statt. Auf der einen Seite reihen sich die Swazi Krieger in ihren traditionellen Kleider auf. Dazu gehört das mit Stolz um die Hüfte getragene Leopardenfell, aus Kuhschwänze fabrizierten Umhang, ein Schild aus Kuhleder, ein Kopfschmuck mit kostbaren, bunten Federn und dunkle Stöcke, die übern Kopf geschwungen werden.

Auf der gegenüber liegenden Seite des Kraal stehen bunt gekleidete Frauen in Gruppen, ebenfalls tanzend und singend. Statt eines Stockes balancieren sie einen hellen Zweig in der Luft. Nach und nach betreten auch barbusige Frauen und Mädchen den Kraal, nur mit einem sehr kurzen Rock bekleidet, und tanzen auf die Männer zu und zurück.

Eigentlich ist es Ausländer nicht gestattet sich innerhalb diesen Kraals aufzuhalten. Und eigentlich wusste ich noch vor einigen Tage nicht mal über die Existenz dieser Zeremonie. Doch dann brachte mich Ellen, eine Reisefreundin, hier her und machte mich auch noch mit einigen Leuten bekannt. Neben dem Tourismus-Minister und einigen Presseleute, begegnen wir auch einem Piloten der königlichen Familie und dem königlichen Hoffotografen. Schnell lernen wir, dass es nicht nur im heiligen Innern des Kraals ein Fotoverbot herrscht, sondern auch nur diskret direkt vor dem Kraal Aufnahmen gemacht werden dürfen. Was wiederum kein Problem darstellte ist das Fotografieren auf dem Platz rundum, wo sich Frauen und Männer auf die Zeremonie vorbereiten oder auf ihren Einsatz warten.

Trotz generellem Verbot werden einige Ausländer in den Kraal zugelassen. Das geht aber nur mit einer Bewilligung. Auch einige akkreditierte Fotografen dürfen sich für eine kurze Zeit darin bewegen und Fotos machen. Der Hoffotograf bemühte sich für Ellen und mich um eine solche Bewilligung, was aber zeitlich zu kurzfristig war. Immerhin erreichte er, dass Ellen, auf der Frauenseite, und ich bei den Krieger, in den Kraal gelassen werden.

Es wird Zeit für den König von Eswantini, Mswati III, der in seiner ganzen Pracht und mit riesigem Schmuck die Szenerie betritt. Im Schlepptau seiner persönlichen Leibgarde, ebenfalls in traditionellem Kriegsgewand, schreitet er den Kraal ab, reiht, nur etwa 20 Meter von mir entfernt, sich bei seinen Krieger ein und stampft mit. Das geht über mehrere Stunden weiter, ohne dass sich wirklich grosse Variationen oder gar Aktionen erkennen liess. Dann, als sich die Kriegerschar in das Zentrum gestampft hatte, wurde ich höflich, aber bestimmt, gebeten, wie alle anderen Ausländer auch, den Kraal zu verlassen. Draussen fand ich Ellen, die ebenfalls aus ihrer Frauentanzgruppe ausgeschlossen wurde. Zusammen verlassen wir den königlich-heiligen Platz und nehmen eine reiche Erfahrung mehr mit. Und auch einige fotografische Impressionen…

Zurück in Afrika…

Wie schlafend steht mein Landrover in der Ecke neben dem Farmhaus. Und da möchte er auch gern weiterschlafen. Die ersten Erweckungsversuche misslingen. Dank meinen Freunden auf der Farm ist schnell eine neue Batterie besorgt und dem Reisefahrzeug neues Leben eingehaucht.

Bevor’s aber richtig losgeht werde ich von meinen Freunden für’s Wochenende auf ihre ‚game farm‘ eingeladen. Sie erwarben diese privaten Wildtierpark etwa ein Jahr zuvor und nutzen ihn für ihre grosse Familie und Freunden. So kam ich ihn Genuss mit einigen Familienmitglieder und Freunde einige Tage dort zu verbringen. Mit einem aufmunterndem Lächeln wurde mir sogar der Schlüssel für das Safariauto gereicht. Natürlich konnte ich dem Angebot nicht widerstehen und führte die Gesellschaft durch den Busch auf der Suche nach wilden Tiere…