Nights out in Taoyuan and Taipei

Many years back i met a beautiful couple on travel. Somehow we stayed in touch, but i postponed my trip to Taiwan year for year. Meanwhile they got two wonderful kids. After my first days in Taiwan and the great experience of the Lantern Festival in Shifen, my friends invited me for dinner in a ‚hot pot‘-restaurant in Taoyuan. The food was delivered to the table by a robotic trolley and was really delicious. But there was more entertainment by a ‚changing mask‘- dancer, which was great amusement (but not only) for the kids. I’m so thankful for my friends, who gave me this great evening, i would rarely experienced on my own.

The next evening i was just strolling around my neighborhood in Taipei. Surprised of the lively street around it. The famous tower building Taipei 101 was mostly in clouds. That’s why i postponed the viewpoint up there. Just having a walk on the streets was amazingly interesting already.

Stockholm Pride 2023

Recently i visited Stockholm and just bumped in the Stockholm Pride Parade.

The solidarity of the people with the LGBTQIA+ community was overwhelming. Not only the many spectactors are supporting this movements, but also many groups from police forces alike as from resque teams, fire fighters and also military gave their supporting statement by joining in the parade.

Among all the colorful people there were also some political statements and fight paroles for the oppressed ones.

Over all it was a happy and joyful event with lots of dancing and laughing people, who all wants the same as humans: peace, respect and equal rights.

Israel – Shushan Purim Jerusalem 2023

It’s just happened i was in Jerusalem while the celebration of the Jewish holidays of Shushan Purim.

Already in the outskirts of Jerusalem i’ve seen people with masquerades, funny vehicles and music instruments . I’m told to go to the centre where in the pedestrian zones some street parties going on. Although the holidays are more than only the party and dancing, that’s a most awaited part of it. For more information about the origin of Purim read here!

I was wandering trough the crowd, dancing to music, watching the performances and just enjoy happy people around me …and took a lot of pictures from happy people….

Incwala – Die Königszeremonie in Eswatini

Ein Schritt nach links, ein Schritt nach rechts, und jeder vierte wird gestampft, begleitet mit „shh-shh“-Geräusche. Die meisten Krieger gucken ernst nach vorne, doch als ich zögernd in ihre Reihe trete, machen sie bereitwillig Platz und erklären mir den simplen Ablauf der Schritte. Der junge Swazi rechts von mir will wisssen woher ich komme. Aus der Schweiz, antworte ich. „Ahh, Xhakaaa…„, grinst er mich an. Erstaunt nehme ich war, dass er deutlich mehr über diesen Schweizer Fussballer weiss, denn ich selber. Ein älterer Herr in der vorderen Reihe guckt ernst zurück und wir konzentrieren uns wieder auf die monotonen Tanzschritte.

Ich befinde mitten in der Incwala, einer der heiligsten und grössten Zeremonie des Königreich Eswatini. Der Höhepunkt des mehrtägigen Festes findet im Innern eines grossen Kraals mit bestimmt 100 Meter Durchmesser und drei Meter hoher Zaun aus dicken Holzästen und Stämme statt. Auf der einen Seite reihen sich die Swazi Krieger in ihren traditionellen Kleider auf. Dazu gehört das mit Stolz um die Hüfte getragene Leopardenfell, aus Kuhschwänze fabrizierten Umhang, ein Schild aus Kuhleder, ein Kopfschmuck mit kostbaren, bunten Federn und dunkle Stöcke, die übern Kopf geschwungen werden.

Auf der gegenüber liegenden Seite des Kraal stehen bunt gekleidete Frauen in Gruppen, ebenfalls tanzend und singend. Statt eines Stockes balancieren sie einen hellen Zweig in der Luft. Nach und nach betreten auch barbusige Frauen und Mädchen den Kraal, nur mit einem sehr kurzen Rock bekleidet, und tanzen auf die Männer zu und zurück.

Eigentlich ist es Ausländer nicht gestattet sich innerhalb diesen Kraals aufzuhalten. Und eigentlich wusste ich noch vor einigen Tage nicht mal über die Existenz dieser Zeremonie. Doch dann brachte mich Ellen, eine Reisefreundin, hier her und machte mich auch noch mit einigen Leuten bekannt. Neben dem Tourismus-Minister und einigen Presseleute, begegnen wir auch einem Piloten der königlichen Familie und dem königlichen Hoffotografen. Schnell lernen wir, dass es nicht nur im heiligen Innern des Kraals ein Fotoverbot herrscht, sondern auch nur diskret direkt vor dem Kraal Aufnahmen gemacht werden dürfen. Was wiederum kein Problem darstellte ist das Fotografieren auf dem Platz rundum, wo sich Frauen und Männer auf die Zeremonie vorbereiten oder auf ihren Einsatz warten.

Trotz generellem Verbot werden einige Ausländer in den Kraal zugelassen. Das geht aber nur mit einer Bewilligung. Auch einige akkreditierte Fotografen dürfen sich für eine kurze Zeit darin bewegen und Fotos machen. Der Hoffotograf bemühte sich für Ellen und mich um eine solche Bewilligung, was aber zeitlich zu kurzfristig war. Immerhin erreichte er, dass Ellen, auf der Frauenseite, und ich bei den Krieger, in den Kraal gelassen werden.

Es wird Zeit für den König von Eswantini, Mswati III, der in seiner ganzen Pracht und mit riesigem Schmuck die Szenerie betritt. Im Schlepptau seiner persönlichen Leibgarde, ebenfalls in traditionellem Kriegsgewand, schreitet er den Kraal ab, reiht, nur etwa 20 Meter von mir entfernt, sich bei seinen Krieger ein und stampft mit. Das geht über mehrere Stunden weiter, ohne dass sich wirklich grosse Variationen oder gar Aktionen erkennen liess. Dann, als sich die Kriegerschar in das Zentrum gestampft hatte, wurde ich höflich, aber bestimmt, gebeten, wie alle anderen Ausländer auch, den Kraal zu verlassen. Draussen fand ich Ellen, die ebenfalls aus ihrer Frauentanzgruppe ausgeschlossen wurde. Zusammen verlassen wir den königlich-heiligen Platz und nehmen eine reiche Erfahrung mehr mit. Und auch einige fotografische Impressionen…

Back in Africa!

Als Wiedereinstig in Ostafrika bekam ich die Gelegenheit ein Event für Touranbieter in Arusha/Tansania zu besuchen und zu fotografieren. Im Vorfeld war das Management des ‚Culture Art Centre‘ optimistisch, dass die meisten der 120 angeschriebenen Safariunternehmer der Einladung folgen werden. Dementsprechend wurde auch das reichhaltige Catering vorbereitet. Während die Fleischspiesse auf dem Grill brutzelten und die Musiker ihre Trommel am Feuer aufwärmten, machte ich einen Rundgang. Das Dach der Haupthalle mit der grossen Bühne wurde einem Masai-Schild nachempfunden, erklärte mir der Manager. Das Gebäude daneben beinhaltet neben Büroräumen auch eine Ausstellungshalle und Souvenirshop und gleicht einer riesigen Trommel. Versteckt im Busch steht ein kleines Dorf mit Lehm-/Strohhütten, die ein Teil eines entstehenden Freilichtmuseums bilden.

Die ersten Tour Operators fanden sich ein. Viel mehr wurden es auch nicht mehr. Trotzdem wurde das Programm durchgezogen. Nach einer kurzen Begrüssung begann der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung. Eine gut geschulte, professionelle Tanz- und Musikgruppe marschierte auf die Bühne. Tänze und Musik aus verschiedenen Regionen Tansanias wurden vorgeführt. Unter anderem die berühmten Luftsprünge der Masai, Trommelwirbel aus der Küstengegend oder Gesang von den Morogoro Berge. Ein rundes Programm mit Künstler der hiesigen Universität.

Lushoto – Arriving At Irente Farm

Something different after those weeks at the coast. A nice, cool place with fresh air and green, lush forests. A quite, peaceful spot with great view over landscape. The Irente Farm just out of Lushoto has the perfect reputation for that. After a friendly welcome, i parked my Land Rover at the grassy campsite, took a fresh breath and got already a taste of the famous dishes with garden fresh vegetables. Back to my car, it was surrounded by big group of teenagers, playing and screaming. Oh Lord, why have these school class from Germany to be here on this week? They visited a partner school here for a project. However, it turned out pretty fun when they started with drum lessons and dance schooling. If i needed some breaks, i headed for a walk and chased bugs or chameleons with my Nikon.

Project; Give Girls A Future

One of the manager told us the entire history of that project. While my friend wrote it down, i got briefly the purpose of it. To get the girls from the street, out of drugs and their struggle in life, teach them a profession and help them to find a job. Tailoring is a good way. Just recently another seven girls from the project found a job in a big tailor factory, he told us. The office is occupied by 6 persons, busy at their desks. Colorful fabrics and and finished bags are lying around.

We are led around the building which stands just at edge of a slum. In there upper levels are the rooms for education, a library and the sewing machines. Next to famous brands like Singer stands machines from China. No matter, as long they do their work. Three women were busy and explained how they produce washable sanitary pads. Good idea to produce something reusable, but despite they’re convinced it’s easy to clean them properly, i still doubt it since they use to wash with cold water.

On roof top young women with their children just finished lunch.The kids were playful, posed for photos and some older ones wanted try themselves to take pictures. A couple boys gathered in a corner to play cards. When get down again, a dance class just started in one of the rooms. With the rhythm in our ears we leave the place.