Greece – Arrival In Igoumenitsa

Greece. Since my brief visit in 2017 i knew i’m coming back. Due the pandemic it was difficult to make any travel plans. However, i just went off, needed a break, needed to get a glimpse beyond the horizon again.

The last working shifts was planned as nightshifts. That’s how the idea came up to travel by night since i’m in that rythm anyway. On lonely Swiss and Italian highways i covered dark 800 kilometers trough the short night. Coffee along the roads kept me awake and focused as the distance was melting with the rising sun.

Ancona was awaiting with the “Superfast” Ferry. All went smoothly. I just wished the floor i lied down was smoother too. Another night with almost no sleep was ahead me.

To my surprise Igoumenitsa wasn’t as bad as expected. A nearby campsite right at the sea offered a lovely place to camp. And in the small city of Igoumenitsa wasn’t crowded with tourists, but i found everything i was asking for. Some nice little coffee shops, few supermarkets and a shop selling me a SIM card to stay online on my trip. Not a bad start.

Beach Life, just chilling!

Nach der Zeit in der staubigen Maasai Steppe und dem quirligen Leben vom touristischen Arusha sehne ich mich nach einem ruhigen Strand. Ich fand ihn in der Nähe von Tanga. Ein Camp in der Zwischensaison verspricht Ruhe und Abgeschiedenheit. Mein Landy durfte ich direkt am Strand unter Schatten spendenden Bäume stellen. Strom bekam ich von einem nahen Unterstand und hatte somit meinen Kühlschrank versorgt. Nun folgt nur noch ein kurzes. erfrischendes Bad im Meer und dann in den bequemen Stuhl mit einem Buch in der einen, einem Getränk in der anderen Hand. Relaxing pur.

Das Personal der Lodge, zu dem dieser Camping gehört, lässt mir meine Ruhe. Nur das Wachpersonal hält sich in meiner Nähe auf. Neugierig beäugen sie jeden Schritt und jede Bewegung, die ich mache. Im Schatten sitzend sprechen sie untereinander in ihrer gutturaler Sprache. Englisch sprechen sie nur gebrochen, trotzdem versuche ich einiges aus ihrem Leben zu erfahren. Ob es an der Sprachbarriere liegt oder an ihrer Schüchternheit mag ich nicht richtig zu beurteilen, aber viel mehr als ein freundliches Lachen bringen sie mir nicht entgegen. Daher gehe ich zur Abwechslung an die leere Strandbar und halte einen Schwatz mit der Managerin aus Südafrika, die sich ebenfalls hier aufhält. Sie alle geniessen die ruhige Zeit, bevor wieder mehr Touristen sich in dieses paradiesisches Fleckchen verirren. Auch ich gehe zurück zu meinem ruhigen  Strandstuhl, beobachte die vorbeiziehenden Dau mit ihren dreieckigen Segeln oder Strandkrabben beim Höhlenbau. Dann versinken meine Gedanken wieder in mein Buch und meine nackten Füsse in den Sand.

Motorradtour 2018 – Marokko: Überfahrt

Mein Motorradkumpel wollte schon von Anfang an eine Kabine für die Überfahrt buchen. Ganz der Preisbewusste, entschloss ich, dass ein Pullmannsitz reichen sollte. Vor dem Einchecken checkte der Kumpel aber nochmals die Preise und ich checkte erst jetzt richtig, dass wir zwei lange Nächte auf dem Kahn verbringen werden. Das Glück war uns hold. Von 2000 möglichen Passagieren buchten deren nur etwa 300 auf diese Überfahrt. Somit bekamen wir für bescheidene 25€/person je ein Bett in einer 4er-Kabine, die nur von uns zwei belegt war. Was für ein Luxus.

Die luxuriösen Tage hatte aber die Fähre hinter sich. Vielerorts nagt der Zahn der Zeit in den Ecken und an den Kanten des Schiffes. Reparaturen scheinen nur halbherzig durchgeführt worden zu sein, oder man nimmt es einfach hin wie’s ist. Die buntgemischte Crew hingegen ist ein Lichtblick auf dem düsteren Kahn. Lachende Filipinos dürfen natürlich nicht fehlen, genau so wenig wie die Damen an der Information mit künstlich aufgesetzten Lächeln. Echt war hingegen das Lächeln von Albaner, denen ich berichten durfte, wie sehr ich ihr Land in Erinnerung habe, oder das aufrichtige Lachen der ägyptisch-italienisch stämmigen Dame an der Kasse, als ich erwähnte, das Kairo vermutlich den schlimmsten Strassenverkehr der Welt hätte. Der italienische Barista hingegen sollte wieder mal auf Heimaturlaub geschickt werden, wo er die Kunst echten Cappuccino und Macchiato zu produzieren lernen würde. Den kleinen, starken Schwarzen brachte er dann aber ganz ordentlich hin, und bei dem blieb ich dann auch.

Unsere Mopeds waren in der Zeit gut im Schiffsrumpf verstaut. Nur ein paar wenige Minuten, als die Fähre doch etwas mehr schlingerte, zweifelte ich kurz an das alte Seil, an dem meine Honda mehr notdürftig fest gemacht war. Dann aber schwenkten die Gedanken wieder zum nächsten Essen rüber, oder an ein Bier an der Reling, von wo aus das weite Meer den Duft der Freiheit rüber wehen liess. 

Motorradtour 2018 – Marokko: Anfahrt!

Nach Wochen und Monate eines heissen Sommers, wurde just an unserem Abfahrtstag Kälte und Regen angesagt. Immerhin gab uns der Bericht ein Zeitfenster durch das ich trocken hindurch wollte. Dass hiess hingegen, bis um Mittag durch die Schweiz und über die Alpen bis Genf durchgeschlängelt zu haben. Also rauf auf den Motorradsattel und hoch die Bergstrassen.

Nebel verdeckte die Sicht ins Tal, tat dem Kurvenspass  aber keinen Abbruch. Sofern man auch Kurven mag. Mein Motorradkumpel präferiert lange Gerade zum cruisen, und möglichst keine störende Autos zum überholen. Die Alpen bedeuten für den Nordmenschen also eine gewisse Herausforderung, die mit einem Passfoto -der anderen Art- belohnt wurde.

In Andermatt dann eine Kaffeepause. Nebst Wlan, um erste Angeberfotos vom Trip in die Social Medias zu posten, begann die reizende Chefin des Cafés eine soziale Interaktion des realen Lebens: ein Gespräch. So wurden aus geplanten 15 Minuten schnell mal ne gute Dreiviertelstunde.

Nervös schielte ich immer wieder abwechselnd auf die Uhr und in Himmel. Den angekündigten Regen am Genfersee schienen wir schlichtweg verpasst zu haben. Haben also die Kaffeepausen und Verspätungen auch was gutes gehabt. Somit konnten wir dann trocken auf die französische Autobahn wechseln. Bis Avignon mussten wir nun nur noch der Autobahn folgen, einige Schranken mittels Euromünzen überwinden und vor Einbruch der Dunkelheit ans gebuchte Billighotel finden. So dachte ich. Leider brauchten wir auch auf der Autobahn länger als gedacht. War’s ein Kaffeestopp zu viel, ein nicht optimales Nachtankmanagement oder hätten wir einfach einen kleinen Zacken schneller fahren sollen, Jedenfalls wurde es dunkel und das falsch eingestellte Licht meines Kumpels blendete noch mehr als am Tag. Es scheint, dies lässt sich an diesem Motorrad nur elektronisch verstellen. Wie und wo, war aber dem Besitzer, der die Triumph erst kurz vor der Reise gekauft hatte, auch nicht bekannt. Sein Navi streikte ebenfalls. So musste ich wohl oder übel in die Nacht vorfahren, konnte immerhin meinen Kumpel stets im Rückspiegel durch sein Licht erkennen. Blind wie ein stummer Maulwurf tastete ich mich Strasse an Strasse ans Hotel heran, bis das gelbe Schild mir den Weg leuchtete.

Der Lohn der frühen Anreise war aber dann die Besichtigung des spätsommerlichen Papststadt Avignon, mit der berühmten halben Brücke über die Rhone. Ein Kaffee mit Croissant durfte dabei nicht fehlen. Ähnliches wiederholte sich an der Hafensatdt Sète, wo wir geduldig im Café Oscar auf das ankommen der Fähre warteten und das Treiben auf der Strassen und den Kanälen beobachteten.

Four Models…

Small group of people with camera equipment were sitting around at my camp at the beach. While talking with the crew, photographer, assistants and models, they mentioned they want have a photo shooting with me too. Why not right now a spontaneous shooting, i replied. I got my Nikon and a flash. In a couple minutes we improvised for a few pictures.

Zanzibar – Jambiani Village

After i found the beach of Jambiani quite average, i walked trough the village. Ducks crossing my way, cows roaming around, doves hiding in their shelters. The people sitting in front of the houses, waving me very friendly and having a chat. Wood lies behind the houses for their kitchen. Several boreholes on the streets provide the people with fresh water. A very picturesque and peaceful image of a village.

Zanzibar – Jambiani Beach

At least one of these famous beaches of Zanzibar i have to explorer. I choose Jambiani at east coast of Zanzibar. Many kite-surfers had the same idea, as a school class and football players too. It became a lively spot, despite the low tide, when i arrived.

Photo Shooting With Ruby

African girls like to change their hairstyle frequently. With Ruby i had the pleasure to meet  her over the last weeks in very different styles and having a couple shootings. Each time she looked like another person. She also grow more self confident with every shooting, a pleasure to have her in front of my Nikon.

Project; Give Girls A Future

One of the manager told us the entire history of that project. While my friend wrote it down, i got briefly the purpose of it. To get the girls from the street, out of drugs and their struggle in life, teach them a profession and help them to find a job. Tailoring is a good way. Just recently another seven girls from the project found a job in a big tailor factory, he told us. The office is occupied by 6 persons, busy at their desks. Colorful fabrics and and finished bags are lying around.

We are led around the building which stands just at edge of a slum. In there upper levels are the rooms for education, a library and the sewing machines. Next to famous brands like Singer stands machines from China. No matter, as long they do their work. Three women were busy and explained how they produce washable sanitary pads. Good idea to produce something reusable, but despite they’re convinced it’s easy to clean them properly, i still doubt it since they use to wash with cold water.

On roof top young women with their children just finished lunch.The kids were playful, posed for photos and some older ones wanted try themselves to take pictures. A couple boys gathered in a corner to play cards. When get down again, a dance class just started in one of the rooms. With the rhythm in our ears we leave the place.

Lake Naivasha Impressions

Despite the many, noisy people who shared the campsite, i enjoyed the long weekend at Lake Naivasha. A few photo impressions: