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Within The Mighty Walls of Akko
Akko, also known as Acre, has a rich history for around 5000 years. Many folks and and groups fought for it, because of its strategic location at the sea with a calm bay.
However, who is interested in history, please use the link provided (as usual 😉 )
My first day in Akko startet with a little breakfast surprise from my host. After that first coffee i was ready to explore the strong city walls and the areas within.
In the morning i found it quite empty. Happily, i walked around, found some small alleys, walked trough the market or watched the kids playing soccer between the mighty walls. Sometimes a stop for a coffee or a small bite. Just enjoying myself and imagine the life in times of the crusaders…



























Greece – Arrival In Igoumenitsa
Greece. Since my brief visit in 2017 i knew i’m coming back. Due the pandemic it was difficult to make any travel plans. However, i just went off, needed a break, needed to get a glimpse beyond the horizon again.
The last working shifts was planned as nightshifts. That’s how the idea came up to travel by night since i’m in that rythm anyway. On lonely Swiss and Italian highways i covered dark 800 kilometers trough the short night. Coffee along the roads kept me awake and focused as the distance was melting with the rising sun.
Ancona was awaiting with the “Superfast” Ferry. All went smoothly. I just wished the floor i lied down was smoother too. Another night with almost no sleep was ahead me.
To my surprise Igoumenitsa wasn’t as bad as expected. A nearby campsite right at the sea offered a lovely place to camp. And in the small city of Igoumenitsa wasn’t crowded with tourists, but i found everything i was asking for. Some nice little coffee shops, few supermarkets and a shop selling me a SIM card to stay online on my trip. Not a bad start.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #29: Der Abschied von Kiev
Wenn man etwas länger in einem Ort verweilt, auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abgeklappert hat, dann fängt man an einfach drauflos zu gehen. Ohne Plan und Ziel. Manche Kilometer sind nichts besonderes, gar langweilig. Dann aber entdeckt man etwas ganz überraschendes oder trifft interessante Leute.
So liess ich mich auch an meinem letzten Tag in Kiev treiben. Pärke mit moderneren, zumindest neueren, Kunstwerke lenkten mein Augenmerk. Auch immer wieder Graffitis. Und natürlich ausgefallene Café’s, mal als Hexenhäuschen, mal als Bus oder auch als Schnecke. Mit Schreiben und Spaziergängen näherte sich die Abfahrtzeit des Nachtzugs nach Lviv. Ich mag lange Bahnfahrten, insbesondere auch Nachtzüge, doch freue ich mich auch wieder auf meine zweirädrige Honda.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #28: Kiev, Mariinskyi-Park
Der Tagesausflug zu einer ehemaligen Militärbasis fiel aus. Also einfach mal durch die Stadt bummeln und einen der berühmten Parks besuchen. Der Mariinskyi Park soll der schönste von allen sein.
Aber erst einfach mal drauf losgehen. Strassen, Parks und Fluss entlang. Ich sehe Graffitti. Treffe auf einige Protestierende, die entweder ihr Zelt vor Ministerien aufgebaut haben, oder laute Musik vor öffentlichen Gebäuden abspielen. Auch Spuren und Mahnmale aus der 2013/14er Bewegung sind noch zu sehen. Dann Statuen, grosse und kleinere. In den Parks, am Strassenrand, bei Brunnen, vor öffentlichen Gebäuden. Überall. Über Kopfsteinpflaster gelange ich in den besagten Park. Viel Grün und schattige Bäume. Einige Blumenrabatte um den grossen Brunnen herum. Ein Park wie jeder andere auch. Mit Jungfamilien, Jungverliebten und jung gebliebene Retter. Und Kaffee-Stände natürlich. Ich kann nicht was Besonderes hervorheben, muss aber zugeben, dass mir Kiev insgesamt gefällt. Nur schon einfach durch die Stadt zu schlendern macht Spass. Und so bleibe ich in Bewegung, bis auf wenige Kaffeepausen und ein abendliches Bier.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #12: Budapest zeigt sich bedeckt
Das kühle Herbstwetter holte mich in Budapest ein. Schwer und träge hingen die Wolken über der Stadt, zogen zähe gen Osten. Das graue Wetter schien hier auf die Menschen abzufärben. In einem so bezeichnetem ‚Touristen Information‘ -Shop wurde ich hinausgewiesen, als ich merkte, dass mir Touren angedreht wurden und nach einem „offiziellem Tourist Information“ fragte. Später trat ich in ein Café, suchte erst nach einer Toilette, um barsch angefahren zu werden. Natürlich trinke ich dann auch ein Cappuccino, erklärte ich, worauf sich die Gesichtszüge der Bediensteten milderten.
Ziellos schlenderte ich durch die Stadt, an das Ufer der Donau, entlang grosser Durchgangsstrassen und durch kleine Gassen. Die alte U-Bahn-Stationen versprühen nostalgischen Charme. Moderne Touren werden per Segway gefahren, man holt sich ein grünes Leihfahrrad um die Stadt zu erkunden. Und dann sind noch die „fahrenden Bierfässer“, ein Gefährt, das Platz für acht Menschen hat, die um einen Tisch sitzen, und per Pedale angetrieben wird. Während der Stadtrundfahrt wird Bier ausgeschenkt und somit Historisches gleich mit dem Gebräu runtergeschluckt.
Ich gehe da lieber nochmals in einen der zahlreichen Cafés und wärme mich etwas auf.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #11: Kurzer Stop in Bratislava
„Geh nach Bratislava“, meinten einige, „Da gibt’s nichts Aussergewöhnliches“, sagten andere. Da es sowieso auf meinem Weg liegt, will ich wenigstens einen Blick in die Altstadt werfen. Nach meinem frühen Aufbruch in Wien, liegt auch gleich eine Frühstückspause an. Wie oft darf ich in dem Cafe auch meine Motorradjacke und schwere Tankrucksack zurück lassen. Mit der Kamera um den Hals spaziere ich durch die Gassen, sehe wiederum viele sakrale Bauten, gehe den Touristengruppen aus dem Wege und versuche die eine oder andere Besonderheit der Stadt zu entdecken. Hier ist’s die Figur „man at work“, die in Boden einer Gasse eingelassen ist und aus einem Gulli-Loch zu kriechen scheint. Er verweilt so, guckt von unten den Fussgänger nach.
In einer ruhigen Gasse knattert ein Moped an mir vorbei und parkt. Ich erkenne sofort die australische Flagge und das Nummernschild von Down Under. Bob reist mit seinem kleinhubraumigen Gefährt um die Welt. Den Seitenwagen hat er selbst drangebastelt, erklärt er nicht ohne Stolz. Wir unterhalten uns eine Weile, bis ich erfahre, dass er auch gen Osten unterwegs ist. Vielleicht sehen wir uns wieder, irgendwo im Osten.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #8: Brno’s Unterwelt
Brno ist besuchenswert, sagten sie. Und sie hatten recht. Vom Schlosshügel sieht man über die Stadt, orientiert sich an den Kirchtürmen und an den Plätzen der Stadt. Doch gewisse Dinge liegen in Brno verborgen. Tief unter der Oberfläche. Es gibt unter den Kirchen Grüften mit gestapelten Gebeinen und unter den Plätzen haben sich labyrinth-artige Tunnelsysteme und Keller entwickelt. Sie wurden gebaut als die aufstrebende Handelsstadt im Mittelalter immer mehr Lager und Kühlräume brauchte. Man buddelte einfach die Keller tiefer unter die Marktplätze und verknüpfte sie schliesslich unterirdisch. Diese Besonderheit von Brno durfte ich mir nicht entgehen lassen und war ein Halt in der Stadt wirklich wert.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #6: Wroclaw und seine Zwerge
Keine Frage: Wroclaw ist eine weitere sehenswerte Stadt, die sich wie Perlen auf meiner Motorradtour in Osten aneinanderreihen. Mögen viele dieser Städte auch eine ähnliche Vergangenheit haben, schon vor Jahrhunderten auch durch adelige Heirat und/oder Handel verknüpft gewesen sein, so birgt aber auch jede Stadt einige Besonderheiten, die sie auszeichnet. In Wroclaw, oder zu deutsch Breslau, sind es die witzigen Zwerge, die in der ganzen Innenstadt verstreut und versteckt sind. Unwillkürlich hält man Ausschau nach ihnen. So bekommt ein Stadtrundgang zusätzliche Würze.
OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #4: Prag, die Goldene Stadt
Prag, die goldene Stadt, wurde einst wegen den vergoldeten Kirchturmdächer so benannt. Diese Zeiten sind vergangen. Waren es Könige, Adlige und reiche Händler, die vor Jahrhunderte Gold und Ruhm in die Stadt brachten, sind es nun Massen von Touristen, die ihr Geld in die Stadt tragen. Trotz all dem Rummel; Prag ist noch immer ein Besuch wert, wie ich feststellen durfte.
Schon die Anfahrt von Süden, mit Zwischenstopp in Pilsen, hatte was erhabenes. Über einen Hügel rollend, erblickte ich die Stadt mit dutzenden Kirchtürmen unter mir. Eingebettet zwischen Hügeln, breitet sich die Stadt beidseitig der Moldau aus. Ich beeilte mich bei meiner Unterkunft einzuchecken, um die berühmte Karlsbrücke vor Sonnenuntergang zu erreichen. Goldenes Licht flutete über die Köpfe der Brückenbesucher. Mahnend dunkel hoben sich die religiöse Skulpturen vom rotflammenden Himmel ab. Die Burg im Hintergrund zog sich langsam in die Dunkelheit zurück.
Natürlich klapperte ich am Tag die Sehenswürdigkeiten ab. Rathaus-, Markt- und Kirchplätze, genau so wie Uferpromenade, Brücken oder Einkaufsstrassen. Ob zu Fuss, mit Tram oder Pferdekutsche, hinter jedem Ecken wartet eine neue Besonderheit Prags. Eine der Besonderheiten war ein alter Freund und Reisegenosse, der extra den langen Weg unter die Räder seiner Honda nahm, um mit mir einige Stunden in der altehrwürdigen Stadt zu verbringen. Wir schlenderten zu Schloss hoch, beobachteten amüsiert eine Wachablösung der Garde und drängten uns mit hunderten anderen Stadtbesucher durch das ‚goldene Gässchen‘. Und natürlich durfte Kaffepausen und Abendbiere mit endlosem Austausch von Reiseerlebnissen nicht fehlen.



















































