Dusty Streets Of Punta Do Ouro/Mozambique

The heat struck me when i arrived at that small villlage at the beach. After a few rainy and chilly days I was looking for it, but didn’t expected that big change just a few hours after border crossing to Mozambique. 

First thing; to get on the street and get some local currency and buy some water, And a local SIM card. Along the street are colorful fabrics, towels and clothes displayed. Local dealer show their handicrafts, carved wooden figures and small funny cars made of wood. 

Young guys passing me with their roaring quads, raising lots of dust and certainly having fun. For little money, they rent out their vehicles on tourists. But it’s not allowed anymore to drive them on the beach, they warn me. I didn’t suppose to rent anyway, although it comes handy to go for and back with those conveniently. Many tourists from South Africa, just bring their own quad or strand buggy, going for shopping with, or to a near beaches outside town,

In front of the ATM is a queue, waiting patiently to get cashed out their money. Not fancy to wait in the heat, I asked the street seller for changing some cash US Dollars in Meticai, the local currency. Really old fashion, I know, but indeed I found somebody who was happy to get dollars in cash.

Now I was able to buy myself a nice coffee. No better place for that than the ‚Love Café‘ at the end of the street. Friendly staff, strong coffee and street view to entertain myself. As I noticed on the street already, the people are open and friendly, and not too shy to get photographed. In the opposite, some staff from the café was asking me to take pictures of them. 

Back on my camp, next to the beach, I was leaning back with a cold local beer, overlooking the beautiful bay of Punta Do Ouro and feeling I’m arrived here.

Greece – Arrival In Igoumenitsa

Greece. Since my brief visit in 2017 i knew i’m coming back. Due the pandemic it was difficult to make any travel plans. However, i just went off, needed a break, needed to get a glimpse beyond the horizon again.

The last working shifts was planned as nightshifts. That’s how the idea came up to travel by night since i’m in that rythm anyway. On lonely Swiss and Italian highways i covered dark 800 kilometers trough the short night. Coffee along the roads kept me awake and focused as the distance was melting with the rising sun.

Ancona was awaiting with the “Superfast” Ferry. All went smoothly. I just wished the floor i lied down was smoother too. Another night with almost no sleep was ahead me.

To my surprise Igoumenitsa wasn’t as bad as expected. A nearby campsite right at the sea offered a lovely place to camp. And in the small city of Igoumenitsa wasn’t crowded with tourists, but i found everything i was asking for. Some nice little coffee shops, few supermarkets and a shop selling me a SIM card to stay online on my trip. Not a bad start.

Loyangalani am Turkanasee

Heiss, trocken und staubig, das ist Loyangalani am Turkanasee. Ein Bad im See spendet zwar etwas Erfrischung, doch das Wüstenklima erfasst einem wieder sobald man am Ufer steht. Immerhin gibt es Quellen, in deren Nähe der Ort gegründet wurde. Auch unser Camp liegt an einer dieser kleinen Quellen. Das Wasser reicht aus um einige Schatten spendende Palmen hervorzubringen. Es lockt aber auch immer mehr Leute heran, die der kargen Landschaft nichts mehr abtrotzen können und in unsäglicher Armut leben. So wächst Loyangalani und droht die wenigen Ressourcen mit zu vielen Menschen teilen zu müssen.

Trotz Mittagshitze schlendern Michael und ich durch die staubigen Strassen. Hie und da kommen wir in ein Gespräch, machen Fotos und versuchen mehr über das Leben hier zu erfahren. Eine italienische Nonne erzählt uns über das ärmliche Leben hier, über die vielen Kinder, die trotz örtlicher Schule kaum Zukunftsperspektiven haben. So vertrauen sie alle, dass eine göttliche Fügung die ersehnte Wendung in diese Wüstengegend bringt. Bis diese aber kommt sinnieren Michael und ich über die sinnvolle Nutzung der Quellen. Unsere europäische Denkweise stört sich an Verschwendung des Wassers, das oft ineffizient genutzt wird und irgendwo über die Strasse läuft, um dort im sandigen Graben zu versickern.

Touristen gibt es in dieser abgelegenen Region weniger. Einige verirren sich trotzdem dahin. Nicht zuletzt wegen Wolfgang, der hier vor etwa 40 Jahren als erster ein Resort aufgebaut hat. Aus dem Geschäft hat er sich zurückgezogen, hiess es. Eine Legende ist er geblieben. Michael, mein Reisebegleiter, und ich fanden Wolfgang bei einem Bier in einer Bar. Mit einer Kippe in der Hand starrt er in den Fernseher über der Bar. Das Fussballspiel interessiert ihn offensichtlich mehr als wir Neuankömmlinge. Mein redseliger Reisegefährte löchert ihn mit Fragen und erzählt ihm von seinem Leben und Plänen als Missionar in Kenia. Wolfgang zeichnet ein müdes Lächeln auf sein eingefallenes, tief gefurchtes Gesicht. Ihn interessiert es nicht, denke ich für mich. Er sieht aus wie ein Mensch der mit dem Leben abgeschlossen hat. Die Geschichten anderer berühren ihn nicht mehr, und die eigene Geschichte ist abgelebt. Sein hagerer Körper fragt nur noch nach etwas Maisbrei mit Fleischstückchen, einem Bier und Zigaretten. Der müde Geist gibt sich mit dem Fernsehprogramm in der Bar zufrieden, und vielleicht flackern einige erinnerungswürdige Momente vor seinem inneren Auge auf.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #33: Die Bühnen Odessa’s: Markt, Gotteshäuser, Oper, Bars…

Samstagmorgen. Die Hotelangestellten sind auch heute unfreundlich. Es scheint hier Pflicht zu sein, den Gast zu ignorieren. Wenn er doch Auskunft will oder Hilfe braucht, ihn mit so gekonntem Widerwillen zu strafen, dass man sich in einer Komödie wähnt.

Ein Markt, ebenfalls Bühne des Lebens, wo gefeilscht wird, dramatische Geschichten übertrieben wiedergegeben werden und noch zappelnde Fische entschuppt werden. Das riesige Dach überm Markt erinnerte mich sehr an eine Theaterkuppel. Damit gab es mir den Anstoss, das Leben als Theater zu sehen, das sich auf vielen Bühnen abspielt. Mit dieser Metapher gehe ich weiter durch Odessa. Gotteshäuser, zum Beispiel, in denen sich Menschen verkrampft an überholte Regeln und Rituale halten,die dann im nächsten Wirtshaus gleich wieder mit Bier runtergespült wird. Die Fassaden an den Strassen sind überzogen mit bunten Graffitis, verstecken die grauen, eintönigen Wohnbunkern. Davor kreuzen weisse Stretch-Limousinen und schwarze Nobelschlitten mit Stern auf der Kühlerhaube. Sie halten vor dem Opernhaus, was ich sehr passend finde, und inszenieren mit dem Fotografen eine romantische Szene in Kleidern, die sie den Rest des Lebens nicht mehr tragen werden.

Es wird Abend in Odessa, doch das Leben geht weiter, schläft nicht. Besonders nicht Samstagnacht. Also gehe ich in eine Bar, bestelle mir, nach längerer Wartezeit, ein Bier. Das Wechselgeld behält er grad bei sich. So spart er sich das Suchen von Kleingeld und mir die Überlegung, wieviel Trinkgeld ich da lassen soll. Auf dem Bildschirm zappelt ein Mann aufgeregt mit dem Mikrofon in der Hand, während aus den Lautsprecher eine schrille Frauenstimme ihren Hit rausbrüllt. Warum bringen sie in der Bar nie die Musik, die am Bildschirm als Video gezeigt wird? Ist es ein technisches Problem oder steckt da was anderes dahinter, sinnierte ich. Da wurde ich aber auch schon von zwei Frauen abgelenkt, die sich gleich neben mich setzten. Ich erinnerte mich gelesen zu haben, dass in Odessa, obwohl offiziell illegal, viele Prostituierte in Bars und Nachtklubs auf Kundenfang gingen. Davon zeugen auch die vielen Stripclubs und Cabarets, denen ich auf der Strasse vorüberging. Nach dem zweiten, oder dritten, Bier gehe ich aber ins Hotel zurück. Alleine, denn auf dieses Theater kann ich nun wirklich verzichten.

A Glimpse Of Mwanza

On my way to Rwanda i wanted have at least a glimpse of Mwanza, the second largest city of Tanzania, and the huge Lake Victoria. The city itself hasn’t lot to offer but the surroundings with round hills and big boulders are nice. Also along the shore of Lake Victoria are beautiful spots to discover. I feel lucky to find a camping at the yacht club of Mwanza with the view of the city opposite that little bay.

Zanzibar – Stone Town Nights

When night falls over Stone Town, the few lights on the narrow streets fight against the dark, giving a new face to the old town. Youngsters racing with their scooters trough empty alleys, street food sold for late visitors and shadows escapes around the next corner. And you never knows from where the strange sounds comes, echoing in the alleys.

Zanzibar – Jambiani People

The biggest surprise was the openness of the village people. Despite all the tourism on the beach, the village just back of it, seems hardly to see any foreigners. Old people greeting friendly, while kids waving and shouting enthusiastically to me. Some small kids were even so afraid of a strange looking white man they started to cry. But mostly i got a open smile in my camera and laughters after they’ve seen their faces in the screen. If someone would ask me about the most beautiful spots on Zanzibar, i’d response in the smiling faces of the  village people.

City Tour Daressalam

A city tour? I was walking around town on my last visit. To join two other tourists, who decided to take a guide for a city tour, gave me the opportunity to learn more about the city and seeing more places. Some first impressions here..

Istanbul: face to face with a revolution?!

Tränengas lag in der Luft und schockiert blickende Passanten flüchten in die nächste U-Bahn. Von der Heftigkeit der Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und Polizei erfuhr ich erst später im Hotel, doch dieser Vorgeschmack liess schon einiges erahnen. Am nächsten Tag gingen nochmals Tausende auf die Strassen, demonstrierten gegen die Polizeigewalt, gegen die Regierung und ihre Pläne die Gesellschaft weiter zu Islamisieren und zu bevormunden. Die Polizei zog sich dieses Mal zurück und es entstand eine friedliche Kundgebung mit dem Charakter eines Volksfestes.

After a brutal night when police fought violently a peacefully started demonstration, the Saturday evening was more a street party than a riot. Thousands of people gathered in the streets to protest peacefully against the government.