OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #39: Der Charme von Bukarest

Der äussere Ring von Bukarest scheint aus grauen, eintönigen Plattenbauten zu bestehen. Das Herz von Bukarest bildet aber eine pittoreske Altstadt. Orthodoxe Kirchen, grosse Herrschaftshäuser und schön angelegte Stadtpärke. Ein riesiger Boulevard führt zum protzigen ‚Palast des Volkes‘, das vor allem einem Zweck zu dienen scheint: Das Volk mit schierer Grösse zu beeindrucken. Und das tut es auch. Ein monumentaler Bau, vor dem sich der einfache Mensch klein und nichtig vorkommt.

 

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #36: Die Burg Akkerman in Bilhorod-Dnistrovskyi

Die Stadt Bilhorod-Dnistrovskyi liegt südlich von Odessa am Schwarzen Meer. Eine strategische wichtige Position, die seit jeher besiedelt wurde. Darum ist es auch nicht verwunderlich, hier eine grosse Burganlage zu finden. Nach der Feriensaison ist es besonders ruhig und ich hatte die Anlage fast für mich alleine. Ich schlenderte also gemütlich darin herum, erklomm die Zinnen, kämpfte gegen anstürmende Drachen und befreite gefangen genommene Prinzessinnen…

Auf der Suche nach einem netten Cafe stoppte ich an einem Park, der die Helden vergangener Kriege huldigt. Kanonen und ein echter Radpanzer wurden neben vergoldetem Soldatendenkmal aufgestellt. Hier wird nicht an die Gräuel der Kriege erinnert und ermahnt, die Zukunft friedlicher zu gestalten, sondern propagiert den Heroismus und huldigt den Kampf.

 

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #35: Ans Schwarze Meer

Es drängte mich weiter zu kommen. Aus diesem unfreundlichen Hotel raus. Raus aus der Stadt. Ans Schwarze Meer, ohne grossen Hafen, dafür mit Sandstrand. Doch nach zwei Kilometer Fahrt streikte die Honda auf’s Neue. Mitten in der Kreuzung, auf den Tramschienen, ging der Motor aus und liesst sich nicht mehr starten. Auf den Bürgersteig geschoben, setze ich mich erst ins Café nebenan und checkte die Lage. Glücklicherweise gab’s nicht weit entfernt eine Honda-Werkstatt, die einen Bus vorbei schickte. Der Fahrer und ich waren soeben am Einladen, als spontan ein weiterer Motorradfahrer anhielt und mithalf. Ein weiteres Beispiel, wie ein verbindendes Element, hier das Motorradfahren, ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt. Wir sollten öfters nach Gemeinsamkeiten und Verbindendes schauen und weniger nach dem was uns unterscheidet und trennt.

Trotz allen philosophischen Überlegungen, der Fehler am Motorrad musste gefunden werden. Die anfängliche Vermutung, es liege an der Benzinpumpe, würde eine weitere Woche Warten auf das Ersatzteil bedeuten. Eine Woche, in der ich hoffte, viele Kilometer hinter mich zu bringen. Dann aber die Erleichterung; der Fehler lag an einem kleinen Schalter, der den elektrischen Zugang zur Benzinpumpe unterbrach, oder so. Egal, Hauptsache die Maschine läuft, ohne lange Wartezeiten, ohne grosse Kosten. Der Tag war zwar fast verloren, dafür gewann ich einen weiteren (Motorrad-)Freund mehr.

Eine gute Stunde Fahrt gen Süden liegen einige Orte direkt am Meer. Die Badesaison ist vorbei, dementsprechend verlassen wirkte die Gegend auch. Der Weg zur angepeilten Unterkunft, führte auf lose Schotterwege, die dann in Sand führten. Also die schwere Maschine mühsam drehen und weitersuchen. Immerhin war ich am Meer. Die Motorradstiefeln ausziehen und die Füsse ins kalte Schwarze Meer stellen. Kurz vor Sonnenuntergang fand ich doch noch ein Gästehaus. Und Abendessen. Und Bier. Alles wird gut.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #34: Letzter Spaziergang durch Odessa

Ohne festes Ziel. Zum Hafen, wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe einlaufen und von wo sich Touristengruppen in der Stadt verteilen. Der Strassen entlang, wo sich Halbstarke mit ihren Motorräder wichtig machen. Zu einem der Parks, wo sich Schachspieler duellieren und sich einer als Meister entpuppt. Durch Kaufhäuser, die nicht durch ihr Warenangebot beeindrucken, sondern durch ihre Architektur. An interessanten Statuen und schönen Frauen vorbei, die Geschichten aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählen. Ich kann nicht etwas heraus picken, was Odessa besonders macht. Aber wenn es was ist, dann ist es das Flair, das am Schwarzen Meer einzigartig ist.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #33: Die Bühnen Odessa’s: Markt, Gotteshäuser, Oper, Bars…

Samstagmorgen. Die Hotelangestellten sind auch heute unfreundlich. Es scheint hier Pflicht zu sein, den Gast zu ignorieren. Wenn er doch Auskunft will oder Hilfe braucht, ihn mit so gekonntem Widerwillen zu strafen, dass man sich in einer Komödie wähnt.

Ein Markt, ebenfalls Bühne des Lebens, wo gefeilscht wird, dramatische Geschichten übertrieben wiedergegeben werden und noch zappelnde Fische entschuppt werden. Das riesige Dach überm Markt erinnerte mich sehr an eine Theaterkuppel. Damit gab es mir den Anstoss, das Leben als Theater zu sehen, das sich auf vielen Bühnen abspielt. Mit dieser Metapher gehe ich weiter durch Odessa. Gotteshäuser, zum Beispiel, in denen sich Menschen verkrampft an überholte Regeln und Rituale halten,die dann im nächsten Wirtshaus gleich wieder mit Bier runtergespült wird. Die Fassaden an den Strassen sind überzogen mit bunten Graffitis, verstecken die grauen, eintönigen Wohnbunkern. Davor kreuzen weisse Stretch-Limousinen und schwarze Nobelschlitten mit Stern auf der Kühlerhaube. Sie halten vor dem Opernhaus, was ich sehr passend finde, und inszenieren mit dem Fotografen eine romantische Szene in Kleidern, die sie den Rest des Lebens nicht mehr tragen werden.

Es wird Abend in Odessa, doch das Leben geht weiter, schläft nicht. Besonders nicht Samstagnacht. Also gehe ich in eine Bar, bestelle mir, nach längerer Wartezeit, ein Bier. Das Wechselgeld behält er grad bei sich. So spart er sich das Suchen von Kleingeld und mir die Überlegung, wieviel Trinkgeld ich da lassen soll. Auf dem Bildschirm zappelt ein Mann aufgeregt mit dem Mikrofon in der Hand, während aus den Lautsprecher eine schrille Frauenstimme ihren Hit rausbrüllt. Warum bringen sie in der Bar nie die Musik, die am Bildschirm als Video gezeigt wird? Ist es ein technisches Problem oder steckt da was anderes dahinter, sinnierte ich. Da wurde ich aber auch schon von zwei Frauen abgelenkt, die sich gleich neben mich setzten. Ich erinnerte mich gelesen zu haben, dass in Odessa, obwohl offiziell illegal, viele Prostituierte in Bars und Nachtklubs auf Kundenfang gingen. Davon zeugen auch die vielen Stripclubs und Cabarets, denen ich auf der Strasse vorüberging. Nach dem zweiten, oder dritten, Bier gehe ich aber ins Hotel zurück. Alleine, denn auf dieses Theater kann ich nun wirklich verzichten.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #29: Der Abschied von Kiev

Wenn man etwas länger in einem Ort verweilt, auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abgeklappert hat, dann fängt man an einfach drauflos zu gehen. Ohne Plan und Ziel. Manche Kilometer sind nichts besonderes, gar langweilig. Dann aber entdeckt man etwas ganz überraschendes oder trifft interessante Leute.

So liess ich mich auch an meinem letzten Tag in Kiev treiben. Pärke mit moderneren, zumindest neueren, Kunstwerke lenkten mein Augenmerk. Auch immer wieder Graffitis. Und natürlich ausgefallene Café’s, mal als Hexenhäuschen, mal als Bus oder auch als Schnecke. Mit Schreiben und Spaziergängen näherte sich die Abfahrtzeit des Nachtzugs nach Lviv. Ich mag lange Bahnfahrten, insbesondere auch Nachtzüge, doch freue ich mich auch wieder auf meine zweirädrige Honda.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #28: Kiev, Mariinskyi-Park

Der Tagesausflug zu einer ehemaligen Militärbasis fiel aus. Also einfach mal durch die Stadt bummeln und einen der berühmten Parks besuchen. Der Mariinskyi Park soll der schönste von allen sein.

Aber erst einfach mal drauf losgehen. Strassen, Parks und Fluss entlang. Ich sehe Graffitti. Treffe auf einige Protestierende, die entweder ihr Zelt vor Ministerien aufgebaut haben, oder laute Musik vor öffentlichen Gebäuden abspielen. Auch Spuren und Mahnmale aus der 2013/14er Bewegung sind noch zu sehen. Dann Statuen, grosse und kleinere. In den Parks, am Strassenrand, bei Brunnen, vor öffentlichen Gebäuden. Überall. Über Kopfsteinpflaster gelange ich in den besagten Park. Viel Grün und schattige Bäume. Einige Blumenrabatte um den grossen Brunnen herum. Ein Park wie jeder andere auch. Mit Jungfamilien, Jungverliebten und jung gebliebene Retter. Und Kaffee-Stände natürlich. Ich kann nicht was Besonderes hervorheben, muss aber zugeben, dass mir Kiev insgesamt gefällt. Nur schon einfach durch die Stadt zu schlendern macht Spass. Und so bleibe ich in Bewegung, bis auf wenige Kaffeepausen und ein abendliches Bier.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #24: Kiev; Höhlenkloster, Parkanlagen und mobiler Kaffeewagen.

Kiev hat, wie viele andere historische Städte, hunderte von Kirchen und Kathedralen. Diese eine aber, wieder eine UNESCO-gschützte, versprach nochmals etwas Besonderes zu beherbergen. Nicht umsonst wird dieses Kloster Kiewer Höhlenkloster genannt. In den Felswänden zum Fluss Dnepr hin siedelten Mönche in Höhlen an. Später wurden Kapellen und Kathedrale etc darum herum gebaut. Auch ein Glockenturm gibt’s wieder zu besteigen. Dieses ganze Treppensteigen ersetzt jegliches Fitnessprogramm. Der Blick über die Dnepr und Stadt ist aber von hier besonders lohnenswert.

Vom sonnigen Glockenturm in die dunklen Höhlen der Mönche. Fotografieren ist dort verboten. Aber das Licht und die engen Gänge würden es sowieso nicht zulassen. Nur Kerzenlicht erhellen einige Ausbuchtungen in den Gängen. Vielerorts liegen Särge und Schreine. Ein kleiner Altar flackert goldig im Kerzenlicht. Wären nicht so viele Geistliche und Besucher, es wäre beinahe unheimlich dort.

Gemütlich folge ich daraufhin dem Fluss. Parks reihen sich hier aneinander, versehen mit Statuen, Mahnmalen und Monumenten. Stadtleute kommen um Sonne zu tanken, sich gegenseitig zu fotografieren oder Händchen zu halten. Da kommt ein geschäftstüchtiger Kaffe-Van gerade recht. Wie in so vielen Quartieren der Stadt, kam auch hier ein umgebauter Kaffeewagen angerollt. Eine clevere Geschäftsidee, die ich natürlich unterstützen musste.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #20: Eine beschwingte Fahrt nach Lviv

Was sich dem Titel nach an eine Kaffeefahrt denken lässt, war in Wahrheit ein Tortur. Okay, kann eine Kaffeefahrt auch sein. Wobei ich das Motorradabenteuer, jetzt im Nachhinein, natürlich bevorzuge. Die morgendliche Fahrt durch die nebelverhangene Bergwelt Transkarpatiens hätte was mystisches haben können, wenn da nicht die gelöcherte Strasse und das kaputte Motorrad gewesen wären. Jedes Schlagloch und jede Bodenwelle liess die Honda extrem nachschwingen. Obwohl Lviv über 200 Kilometer entfernt ist, fasste ich es als Ziel ins Auge. Die Chance dort den defekten Stossdämpfer ersetzen zu lassen, schien mir um einiges grösser als wo anders. So rüttelte und schwang ich mich mühselig von Kurve zu Kurve. Kaum war der Belag mal besser, taten sich unvermittelt riesige Schlaglöcher auf. Einmal nicht aufgepasst versinkt das Vorderrad darin und die Schwingen lassen mich in die Höhe springen. Legenden nach verschwinden hier ganze Kleinwagen in unheimlichen Schlaglöcher. Für -wortwörtlich-geschlagene hundert Kilometern folgten Schlagloch auf Schlagloch. Ich glaube man kann sich sogar an das gewöhnen.

Dann plötzlich wurde die Strasse sanft und ruhig. Ich war aus dem verwunschenen Tälern heraus. Sachte konnte ich den Gashebel aufdrehen. Bis die nächste Bodenwelle mich fast aus dem Sattel warf. Aber auch daran gewöhnt man sich und lernt die Strasse zu lesen. Diese führte mich schnurstracks zu meinem billigen Hotel ausserhalb Lviv. Für günstige 10€/Nacht durfte ich ein einfaches Doppelzimmer beziehen, also der Preis, den ich sonst für Camping bezahle.

Na, dann reicht das Budget auch noch für einen Cappuccino in der Altstadt, denke ich mir, und sitze bald darauf bei herrlichem Sonnenschein auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Die ersten Eindrücke gesammelt und auf Pixel gespeichert, vernahm ich bereits die nächste Hiobsbotschaft. Der Bankautomat rückte kein Geld raus. Es scheint, meine Bank blockte die Karte.

Kein Problem, dachte ich, und zückte triumphierend meine „back-up“-Karte. Doch auch damit weigerte sich der Automat Geld abzuheben. Nun stehe ich mit kaputtem Motorrad in der Ukraine und komme nicht an mein Geld. Das vermeintliche Restaurant beim Hotel gibt mir kein Essen aus, da sie gerade einer Festgesellschaft ein Bankett herrichtete, und das nächste Esslokal serviert mir einen überteuerten Avocado Salat, wobei die mickrigen Brotscheiben extra verrechnet werden. Zu allem Überdruss sind die Hotelwände noch so dünn. Im Dunkeln liegend, wähnte ich das schreiende Kind zu meiner rechten und das stöhnende Liebespaar zur meiner linken zu haben. Irgendwie schlief ich dann doch noch ein, und wache hoffentlich in einer besseren Woche auf…

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #18: Tour nach Transkarpatien

Transkarpatien? Noch nie davon gehört. Dann erzählt mir meine Gastgeberin in Uzhhorod, dass ich mich bereits im Hauptort dieses ukrainischen Gebietes befinde. Sie gibt mir weitere Tipps für die Streckenwahl, rät mir aber erst die Altstadt von Uzhhorod zu besichtigen. Ja klar, es ist ja nicht weit in die Bergwelt von Transkarpatien, erwidere ich. Nicht weit, aber schlechte Strassen dort, warnt sie.

So nehme ich in der Innenstadt einen herzhaften Brunch und den obligaten Cappuccino zu mir und setze mich voller Vorfreude auf die Honda. Zügig ging’s los. Nur LKW’s bremsten das Fahrvergnügen auf kurvigen Hauptstrassen. Dann aber bog ich Richtung Nationalpark Synevir ab, wo ich zwischenzeitlich bereits eine Unterkunft buchte. Die vermeintlich ruhige Waldstrecke entpuppte sich als holprige, von Asphaltflicken und Schlaglöcher übersäte Strasse. Immer wieder katapultierte mich eine Bodenwelle aus dem Sitz und brachte die Honda ins Schlingern. Langsam und konzentriert nahm ich jede Kurve, immer bereit auf das nächste Hindernis, ob Schlagloch, gemächliche Kuh oder langsames Pferdefuhrwerk.

Ein einsames Haus auf einem Grat versprach Kaffee. Ich fragte nach einem kleinen Imbiss. Einer gemeinsamen Sprache nicht mächtig, artikulierte ich ein internationales „Sandwich“, worauf ich nur Kopfschütteln erntete. In einem Wortschwall pickte ich sinngemässe Aussagen heraus wie; kein Sandwich, kein Burger, hier gibt’s nur ukrainisches Essen. Nicht russisch, nicht tschechisch, aber echte ukrainische Kost. Okay, das wäre mir sogar sehr recht, solange kein Fleisch drin ist. „Ahh, Vegetarianskji“ antwortet der bullige Kerl verständnisvoll. Daraufhin serviert er mir eine Gerstensuppe, Tomaten-Gurkensalat mit viel Zwiebeln und einen (vermutlich) Maisbrei mit Schafskäse. Dazu ein Getränk, das mich sehr an Holundersaft erinnert. Selbst hergestellt, erklärt er stolz. So gesättigt setze ich meine Fahrt fort.

Doch meine Freude währte nicht lange. Kurz vor Menem Ziel bemerkte ich ein zunehmendes Schlingern und Schaukeln des Motorrades. Ich schrieb das erst dem Strassenzustand zu, musste aber dann feststellen, dass der Stossdämpfer Öl verliert und damit unbrauchbar wurde. Und das hier in den tiefen Wälder von Transkarpatien.

Immerhin erreichte ich die Unterkunft einige Kilometer ausserhalb eines schnuckeligen Dorfes mit schöner Holzkirche. Besitzer hiessen mich an einem grossen Gebäude willkommen, das früher als Jugendherberge und Schulausflugs-Zentrum diente. Nun steht es die meiste Zeit leer. Mein Zimmer durfte ich selber auswählen, das Haus gehörte nun für zwei Tage ganz mir. Der Besitzer zog wieder ab und liess mich im knarrenden Haus buchstäblich im Wald stehen. Hier verbringe ich also abends am Laptop tippend, gucke die langen, leeren Gängen entlang und kann die Bilder vom Film ‚Shining‘ nicht ganz aus dem Kopf verdrängen …wenn nur keine Zwillinge mit mir spielen wollen.