BEST OF GREECE 2021 (3/3)

Again some more images of the big variety Greece has to offer. Historical sites, wonderful landscapes including caves, canyons and mountains, vibrant small cities or relaxed beach life. And there’s so much more to discover. Certainly not my last visit here.

Wanderung auf den Berg Nyonyane

Im Mlilwane Naturpark gehört die Wanderung auf den Berg Nyonyane zum Highlight. Der Berg wird weitläufig auch „Execution Rock“ (Hinrichtungsfels) genannt. Diese Bezeichnung kommt aus der Zeit als Verurteilte gezwungen wurden dort hoch zu steigen und sich selber die steile Felswand hinunterzustürzen. Ein Hauch dieser dunklen Zeiten scheint noch über den Gipfel zu wehen als ich mich morgens dem Ausgangspunkt der Wanderung nähere.

Schon kurz nachdem ich das Camp im Mlilwane Park verliess sehe ich in der ferne Zebras und Antilopen vorbei ziehen. Dies macht der Reiz dieser Wanderung aus; man kann hier herumstreunen ohne Gefahr zu laufen, von einem Raubtier angefallen zu werden. Nur das Krokodil im See äugt etwas zu gierig ans Ufer hoch. Dann aber verschwindet der Wanderweg erst durch dicctenen Wald, bevor es stetig aufwärts geht und den Blick über das Königreich von Eswatini freigibt…

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #62: San Marino

Zum Abschluss meiner Motorradtour nochmals ein sprichwörtliches Highlight. Auf dem dreigipfeligen Berg Titano und steht die mittelalterliche Stadt San Marino, Hauptstadt der gleichnamigen Republik. Während an der adriatischen Küste noch Nebel über den leeren Strand zieht, erheben sich hier die Türme der Sonne entgegen. Der Ausblick über die steilen Felswände ins umliegende Land ist grandios. Die engen Gassen beherbergen viele Cafés, Restaurants und Souvenirläden, um die Touristen zufrieden zu stellen. Mich zieht’s zu den Zinnen der Burgen, die erstaunlich wenig besucht sind. Wie ein Schleier des Vergessens verbirgt der Nebel die Küste von Rimini, das Adriatische Meer, den Balkan dahinter und die ganze osteuropäische Landmasse, die ich bereist hatte. Nach 9 Wochen und 10’000 Kilometer ist San Marino das 24. Land meiner Motorradtour. Ein kühler Wind aus dem Norden erinnert mich, dass es Zeit wäre, die Heimfahrt anzutreten.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #53: Kotor – Burg und Meer

In der morgendliche Frische stieg ich zur Burg hoch. Steile Treppen brachten mich schnell hoch über die Altstadt und eröffneten mir eine wunderbare Sicht über die Bucht. Weit draussen hatte über Nacht ein Kreuzfahrtschiff geankert. Bevor die Masse hier oben ankommt, möchte ich einige ruhige Minuten verbringen. An Einsiedlerhöhlen und Kapellen vorbei bis ans Eingangstor der Burg. Sie ist grösstenteils verfallen. Decken sind eingestürzt, Wände mit Grüssen und Parolen verschmiert  und Wände eingefallen. Die Aussicht über Stadt, Bucht und Berge aber ist unglaublich schön. Nach einem Kaffee und hausgemachten Käse auf der nahen Berghütte ging’s runter zum Meer, denn einmal musste ich zumindest kurz in das bereits kühle Mittelmeer tauchen.

 

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #46: Durch Mazedonien nach Griechenland

Eine zügige Fahrt bis nach Griechenland war geplant, als ich die Honda vor dem Hostel in Skopje startete. An den Doppeldecker-Busse der Stadt vorbei ging’s auf die Schnellstrasse Richtung Süden. Doch nicht eintönige Landschaften begleiteten mich, sondern herrliche Kurvenstrecke durch die Bergwelt. Ein herbstlich goldiger Wald bedeckt die Landschaft, unterbrochen von einem Fluss, der sich ebenfalls gen Süden schlängelt. Immer wieder wurde ich zum Anhalten angeregt, oder zumindest den Gasgriff zu lockern, um die Szenerie zu bewundern.

Die Grenzkontrolle zu Griechenland hatte ich schnell hinter mir, und befand mich dann bereits im 17. Land auf meiner Ost-/Südosteuropa-Tour. In Thessaloniki, sah ich wieder viele grössere Motorräder sah, darunter auch einige Honda Varaderos. Darum liess ich hier gleich noch meine Honda checken, die komische Geräusche machte. Der Mechaniker konnte aber nichts ungewöhnliches finden, was mich beruhigte. Also erst mal einen Kaffee geniessen, und der Honda eine Rast gönnen.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #44: Ein Rundgang durch die Geschichte von Skopje

Ursprünglich plante ich nur eine Nacht mit kurzem Spaziergang in der Hauptstadt von Mazedonien. Schnell wurde mir aber klar wie viel Geschichte die Vergangenheit in diese Stadt gepackt hatte. Von wechselreichen Herrschern und Völker, zu Geburt von grossen Eroberer und heiligen Schwestern und monumentalen Bauten.

In der Unterkunft lernte ich auch zwei sympathische Deutsche kennen, denen ich mich für eine Stadtführung anschloss. Vom Geburtsort von Mutter Teresa zum Platz mit dem Monument des Alexander des Grossen, durch den alten Basar hinauf in das befestigte Fort. In den drei Stunden erfuhren wir von unserem Guide Mihail allerhand Interessantes.

Spontan beschlossen vier Mitglieder der Stadttour auf den nahen Berg mit dem grossen Millennium Kreuz zu gehen. Ich durfte mich wiederum anschliessen. Wir bestiegen die Gondelbahn, die uns in die Höhe brachte, und uns eine beraubende Sicht über die Stadt und die Umgebung eröffnete. Der Abstieg nahmen wir sportlich unter die Füsse, folgten einem kleinen Pfad, der eigentlich für Mountainbikes angelegt wurde.

Nach kleiner Rast wurde es dann Zeit für eine abendliche Stadtbesichtigung, inklusive Imbiss und Bier natürlich.

OST-EUROPA-MOTORRADTOUR #40: Eine Bergfestung in Bulgarien

Von der weiten Ebenen der Walachei überquerte ich die Donau und betrete, bzw. befahre, das 13. Land auf meiner Osteuropa-Tour. Bulgarien. Anstatt der gemächlich fliessenden Donau flussaufwärts zu folgen, beschloss ich einen Umweg in die Berge zu machen. Dort klebt am Hang der kleine Ort Veliko Tarnovo, dessen wechselreiche Geschichte bis zur Römerzeit zurück reicht. Das mittelalterliche anmutende Zentrum am Berg wird von einem idyllischen Fluss umschlossen. Auf der Spitze thront ein Burgareal mit mächtigen Mauern. Ich parkte kurz davor, beschloss aber dann doch, lieber die Pause bei einem Kaffee mit Ausblick zu nutzen. Der Cappuccino des „Panorama Restaurant“  schmeckte scheusslich. Aber man kann ja nicht alles im Leben haben, dachte ich und wendete mich dem wahrlich erhebenden Ausblick über den Ort und das Tal zu.

Nyero Village and Rock Paintings

A few kilometer off the main road, the dusty road leads trough savannah and small villages. Red rock boulders appear on the horizon, growing bigger to nice shaped mountains. On such boulders, the Twa people draw mystical signs and figures on the rocks. Next to a tiny building, which suppose to be the office, i can even camp over night. This let me time to explore the the small caves with rock arts, climbing on the rocks to watch the landscape from above and visiting the villages around. There’s hardly any artificial light at night. The colors of sunset and sunrise are amazingly strong and the full moon send a silver light over the landscape.

Tracking The Mountain Gorillas

The volcanos look down to me. In the dusk it felt kinda mystical. I knew there are the mountain gorillas, maybe even awaiting me. Pictures of the movie of King Kong slipped in my mind when i looked up to the steep slope of that mountain. But arriving the headquarter, crowds of tourists watched the performance of dancers, before heading to their gorillas groups, lead by experienced guides.

A strenuous three hours walk trough dense rainforest brought the five of us with our guide and a armed guard to our gorilla group. the Susa group. On the way, Eugene, our guide explained about the environment here. Two porters carry the bags of the other four, while i trust my camera gear no one but myself. And then, the first glimpse of a dark fur in the lush green bush. Th big group of gorillas were scattered around in the bush. But we found the silverback, the oldest and leader in the group. While the animals were moving, we follow the silverback, watching him resting and eating and moving uphill again. For one hour we observed those amazing creatures, before we went downhill, out of the forest, and it seems like out of a day dream again.

Rwanda – Nyungwe Forest

A dense jungle on both side of the road. A few times a steep slope gives the view free over the green, lush forest. Morning mist crawls up. Despite my early start this morning, i was too late for the chimpanzee tracking. A canopy walk would be an option, but too pricey. I decided to go for a guided hike instead. With only my guide, i walked trough the huge green. He explained about the plants, spotted some smaller animals, as frogs, birds and also mountain monkeys. A bat flew off when we approached its hide too close and some squirrel crossing in high speed our path. Not quite an adventure, but nice hike after cities and long road drives.